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Als ich im Januar meine Freundin Susanne besucht habe, wurde ich von ihr zum Abendessen mit einem ganz köstlichen gefüllten Pizzabrot verwöhnt. Beim Genuss desselben haben wir überlegt, dass man nach diesem Rezept auch gefüllte Pizzabrötchen backen könnte.

Diese Idee habe ich nur wenige Tage später direkt in die Tat umgesetzt.

 

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Endlich habe ich mir wieder einmal die Zeit genommen, Pasta selbst zu machen. Dieses Mal habe für den Teig nicht wie sonst Hartweizengrieß verwendet, sondern Kamut, den ich in der Getreidemühle frisch gemahlenen habe.

 

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Seitdem ich es im letzten Jahr zum Geburtstag bekommen habe, ist eines meiner Lieblingskochbücher das ‘Genussvoll vegetarisch’ von Yotam Ottolenghi. Viele der Rezepte sind außergewöhnlich aber nicht abgehoben. Die verwendeten Zutaten sind nichts besonderes aber ihre Kombination ist es meist.

 

 

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Leider geht die Zeit meines Lieblingsapfels des Boskop langsam zu Ende. Ich liebe ihn besonders zum Backen, weil er leicht säuerlich und so schön knackig ist. Gegen Ende der Lagerzeit wird er leider oft sehr mürb, dann mag ich ihn nicht mehr so gerne. Also Mitte April Anlass genug, um noch einmal Apfelkuchen zu backen bevor Rhabarber, Erdbeeren und die anderen Sommerfrüchte den Platz auf den Kuchen beanspruchen.

Der Apple-Pie frisch aus dem Ofen, der Saft hat noch geblubbert. Leider sieht man das auf dem Foto nicht und auch der Duft bleibt Euch leider vorenthalten.

 

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Champignons…

… und Martini Bianco sind einfach eine umwerfende Kombination

Als ich heute nach der Arbeit etwas ratlos und auf der Suche nach einer Inspiration für das Abendessen, durch die Gemüseabteilung des Supermarktes gestreift bin, sind mir braune Champignons ins Auge gefallen. Da sie glatt und fest und auch die Lamellen noch völlig geschlossen waren, sind sie in den Einkaufskorb gewandert.

Über die Zubereitungsart musste ich mir dann keine Gedanken mehr machen, unser derzeitiges Lieblings-Pilz-Gericht sind Pasta mit einer Martini Bianco-Champignon-Sauce.

Irgendwann, als ich dabei war eine Pilz-Sauce zu kochen, stand noch die vergessene Martini-Flasche von einer Garnelen-Pasta herum. Da ich mir die Kombination gut vorstellen konnte, habe ich Schuss davon in die Sauce gegeben, dazu ein Hauch Muskat und die Sauce war für mich perfekt.

Manche Lieblingsgerichte entstehen eben nur durch Zufall, so wie dieses.

 

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