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	<title>Chaosqueen&#039;s Kitchen</title>
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	<description>Herzlich Willkommen in meiner Küche!</description>
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		<title>Französisches Landbrot von Thom Leonard mit Traubenkernmehl</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2013/05/21/franzosisches-landbrot-von-thom-leonard-mit-traubenkernmehl/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sonntag ist bei mir immer Brotbacktag, damit wir ein frisches Brot für die Woche haben. In den letzten Wochen habe ich einige Kastenbrote gebacken, daher war mir wieder nach einem freigeschobenen Brot. &#160; &#160; Herr C. hat sich wieder einmal sein Lieblingsbrot, das Französische Landbrot nach Thom Leonard  gewünscht. Dieses Brot, dessen Rezept aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sonntag ist bei mir immer Brotbacktag, damit wir ein frisches Brot für die Woche haben. In den letzten Wochen habe ich einige Kastenbrote gebacken, daher war mir wieder nach einem freigeschobenen Brot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/thom_leonard_traubenkernmehl_collage_20130521.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;<br />
<span id="more-4860"></span></p>
<p>Herr C. hat sich wieder einmal sein Lieblingsbrot, das <a href="http://chaosqueen.net/2007/09/02/franzsisches-landbrot-nach-thom-leonard/" target="_blank">Französische Landbrot nach Thom Leonard </a> gewünscht. Dieses Brot, dessen Rezept aus dem Buch <a title="Artisan Baking" href="http://www.amazon.de/Artisan-Baking-Across-America-Recipes/dp/1579651178/ref=la_B001K8CTAA_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1369167691&amp;sr=1-2" target="_blank">Artisan Baking von Maggie Glezer</a> stammt, habe ich schon in verschiedenen Varianten, mit <a title="Französisches Landbrot von Thom Leonard mit Gerste" href="http://chaosqueen.net/2009/06/22/franzoesisches-landbrot-von-thom-leonard-mit-gerste/" target="_blank">Gerste</a>, <a title="Französisches Landbrot mit ofengebackener Kartoffel" href="Pain de campagne with oven roasted potato" target="_blank">ofengebackener Kartoffel</a> oder auch als <a title="Mehrkornbrot (Französischen Landbrotes von Thom Leonard)" href="http://chaosqueen.net/2007/11/12/mehrkornbrot-franzsischen-landbrotes-von-thom-leonard/" target="_blank">Mehrkornvariante</a> gebacken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/thom_leonard_traubenkernmehl_6_20130521.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gestern wollte ich wieder eine neue Variante ausprobieren und so habe ich meine Vorräte begutachtet. Ich bin auch schnell fündig geworden, denn schon seit einer Weile steht ein Päckchen Traubenkernmehl bei meinen Mehlvorräten und so habe ich das im Rezept angegebene Roggenmehl kurzerhand durch Traubenkernmehl ersetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/thom_leonard_traubenkernmehl_4_20130521.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Traubenkernmehl wird aus getrockneten Traubenkernen, aus denen das Öl gepresst wurde, hergestellt, die fein vermahlen werden. Es soll aufgrund seines Anteils an OPC (oligomere Proanthocyanidinen), das sind sekundäre Pflanzenstoffe und einem hohen Balaststoffanteil eine positive gesundheitliche Wirkung haben. Welche Wirkung eine Menge von 30 Gramm dieses Mehls haben soll, ist mir ziemlich egal, wichtig ist mir jedoch der Geschmack und dieser gefällt mir sehr gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/thom_leonard_traubenkernmehl_3_20130521.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe das Rezept in der letzten Zeit für mich etwas vereinfacht, in dem ich die zwanzig minütige Autolysephase aus dem Originalrezept entfallen lasse und gleich alle Zutaten zu einem Teig verknete. Einen Unterschied beim fertigen Brot konnte ich nicht feststellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/thom_leonard_traubenkernmehl_5_20130521.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig sind jedoch die drei &#8216;strech &amp; fold-Zyklen&#8217; im Abstand von 30 Minuten, die dem recht weichen Teig die notwendige Stabilität verleihen. So behält der weiche Teig auch nach dem Stürzen auf den Backschieber recht gut seine Form.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/thom_leonard_traubenkernmehl_1_20130521.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Brot bekommt durch das Traubenkernmehl einen ganz eigenen und besonderen würzigen und leicht nussigen Geschmack. Auch verleiht im das Mehl eine schöne dunklere Farbe. Daher werde ganz bestimmt noch weitere Brot-Rezepte mit einem Anteil an Traubenkernmehl backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/thom_leonard_traubenkernmehl_2_20130521.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Französisches Landbrot von Thom Leonard mit Traubenkernmehl</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Backen, Brot, Weizensauerteig</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Brotlaib à 2 kg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">FÜR DEN SAUERTEIG-ANZATZ</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">25</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizensauerteig</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Wasser, lauwarm</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizenmehl Type 550</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">FÜR DEN TEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizen-Vollkornmehl (Weizen frisch gemahlen)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">850</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizenmehl Type 812</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Traubenkernmehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">660</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">25</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="headline"></h4>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p><strong>Sauerteig</strong></p>
<p>Am Vorabend des Backtages den Sauerteig mit Wasser und Mehl auffrischen.</p>
<p><strong>Brotteig</strong></p>
<p>Das Wasser mit dem Sauerteig vermischen. Die Mehle, das Salz und das Wasser darübergeben und auf Stufe eins der Küchenmaschine 12 Minuten zu einem glänzenden, leicht klebrigen Teig kneten.</p>
<p>Den Teig 3 Stunden in einer großen Schüssel abgedeckt reifen lassen. In dieser Zeit vergrößert der Teig sein Volumen stark, verdoppelt es aber nicht ganz. Den Teig nach 30, 60 sowie 90 Minuten falten, die letzten 90 Minuten ungestört weiter reifen lassen.</p>
<p>Den Teig auf eine leicht bemehlten Arbeitsfläche geben leicht flachdrücken, ihm eine rundliche Form geben und locker mit Frischhaltefolie abgedeckt 10-15 Minuten entspannen lassen. Den Teig zu einer Kugel formen und in einen gut bemehlten Gärkorb geben. Diesen in eine ausreichend große Plastiktüte stecken und reifen lassen, bis sich das Volumen annähernd verdoppelt hat und ein mit einem bemehlten Finger eingedrückte Stelle sichtbar bleibt, dies dauert etwa 2-3 Stunden.</p>
<p>30-45 Minuten bevor der Teig sein Volumen in etwa verdoppelt hat, den mit einem Backstein bestückten Backofen auf 250 °C vorheizen. Nach Wunsch im Ofen vor dem Einschießen des Brotes Dampf erzeugen. Den Teig auf einen ausreichend bemehlten Brotschieber geben und nach Wunsch einschneiden.</p>
<p>Das Brot in den Ofen einschießen und für 15 Minuten backen, die Temperatur auf 190-200°C reduzieren. Bei reduzierter Temperatur in 35-40 Minuten fertig backen.</p>
<p>Auf einem Gitter auskühlen lassen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der wirklich weltbeste Marmorkuchen &#8211; Grosis Marmor-Gugelhopf</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2013/04/23/der-wirklich-weltbeste-marmorkuchen-grosis-marmor-gugelhopf/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2013/04/23/der-wirklich-weltbeste-marmorkuchen-grosis-marmor-gugelhopf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen und süßes Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[marmorkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rührkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Beginn meiner Backkarriere als Teenie vor vielen Jahren, habe schon wirklich viele Marmorkuchen gebacken. Immer auf der Suche nach dem perfekten Marmorkuchen. Die Suche ist nun beendet, ich habe das für uns ultimative Marmorkuchen-Rezept gefunden. &#160; &#160; Dieser Marmorkuchen ist wirklich der allerallerallerbeste Marmorkuchen, den ich je gebacken habe. Dieser Meinung sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Beginn meiner Backkarriere als Teenie vor vielen Jahren, habe schon wirklich viele Marmorkuchen gebacken. Immer auf der Suche nach dem perfekten Marmorkuchen.</p>
<p>Die Suche ist nun beendet, ich habe das für uns ultimative Marmorkuchen-Rezept gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/bester_marmorkuchen_collage_20130310_ohne.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4843"></span></p>
<p>Dieser Marmorkuchen ist wirklich der allerallerallerbeste Marmorkuchen, den ich je gebacken habe. Dieser Meinung sind nicht nur Herr C. und ich, sondern auch <a href="http://deichrunner.typepad.com/mein_weblog/2008/08/grosis-marmor-g.html" target="_blank">Frau Deichrunner</a>, von der das Rezept stammt sowie auch <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2013/01/pimpimellas-weltbester-marmorkuchen-aka-grosis-marmorkuchen-m.html" target="_blank">Frau Schnuppschnüss</a>, die es bei <a href="http://pimpimella.blogspot.de/2013/01/marmorkuchenweltbester-der.html" target="_blank">Frau Pimpinella</a> gefunden hat, die es ebenfalls als das weltbeste bezeichnet.</p>
<p>Warum ich den Kuchen nicht bereits früher gebacken habe, ist mir heute unerklärlich, befindet sich doch das Rezept bereits seit Jahren in meiner Sammlung. Umso mehr freue ich mich diesen Schatz nun endlich doch entdeckt zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/bester_marmorkuchen_2_20130310.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So soft und saftig, zergeht er förmlich auf der Zunge und rutscht sofort ungebremst auf die Hüfte. Aber was soll&#8217;s, der Genuss ist es allemal Wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/bester_marmorkuchen_3_20130310.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe nur eine einzige Änderung am Rezept vorgenommen. Anstelle der Kochschokolade, habe ich je 100 Gramm Vollmilch- und Zartbitterschokolade verwendet.</p>
<p>Den hellen und dunklen Teig habe ich abwechselnd löffelweise in die Form gegeben und anschließend verstrudelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/bester_marmorkuchen_1_20130310.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h4>Tante Edith sagt:</h4>
<p>Ich solle noch verraten, welche Backform ich verwendet habe. Es handelt sich um die Backform <span style="color: #000000;"><a href="http://www.nordicware-deutschland.de/product_info.php?info=p28_Backform--Rondo-.html" target="_blank"><span style="color: #000000;">&#8216;Rondo&#8217; </span></a></span>der Firma Nordicware. In den USA heisst die Form <span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.nordicware.com/store/products/detail/heritage-bundt/35B8A95A-F5A9-11E0-B8E4-005056A42C5A" target="_blank">&#8216;Heritage Bundt&#8217;</a> Ich habe sie schon einige Jahre und bin sehr zufrieden damit.</span></span></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Grosis Marmor-Gugelhupf</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Backen, Kuchen, Rührteig, Schokolade</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Große Marmorkuchenform</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weiche Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Vanillezucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">5</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Backpulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kochschokolade</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>nach</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Arte Culinaria</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 29.08.2008 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Eva Ohrem</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Zucker, weiche Butter und Vanillezucker zusammen schaumig rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.</p>
<p>Eier nacheinander beifügen und rühren, bis die Masse hell wird.</p>
<p>Sahne und Salz beifügen und gut mischen.</p>
<p>Mehl und Backpulver mischen, sieben und unter die Eicreme heben, die Hälfte dieses Teiges in eine zweite Schüssel geben.</p>
<p>Die Hälfte der Kochschokolade schmelzen, die andere Hälfte in Würfelchen schneiden; alles unter einen der beiden Teige mischen.</p>
<p>Eine Marmorkuchenform buttern und mehlen. Zuerst etwas hellen Teig in die Form einfüllen, dann den dunklen Teig darauf geben und mit dem restlichen hellen Teig bedecken. Mit einer Gabel die beiden Teige kurvenförmig durchziehen, sodass eine schöne Marmorierung entsteht. Den Kuchen backen und danach etwas ruhen lassen; aus der Form stürzen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Backen bei 190° Unter-/Oberhitze; 60 Minuten; auf der 1. Einschubleiste von unten</p>
<h4>Anmerkung</h4>
<p>Je 100 Gramm Vollmilch- und Zartbitterschokolade</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten 2012</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/12/25/weihnachten-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 11:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein Jahr fast vorbei&#8230; Ich wünsche Euch und Euren Lieben ein ein schönes Weihnachtsfest. &#160; &#160; Das Foto zeigt einen der Lübecker Weihnachtsmärkte. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff0000;" >Wieder ist ein Jahr fast vorbei&#8230;</span></h2>
<h2><span style="color: #ff0000;">Ich wünsche Euch und Euren Lieben ein ein schönes Weihnachtsfest.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/weihnachtsmarkt_hl_2012.jpg" alt="" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #ff0000;">Das Foto zeigt einen der Lübecker Weihnachtsmärkte.</span></h2>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spritzgebäck &#8211; Marzipan und Schokolade</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/12/16/spritzgeback-marzipan-und-schokolade/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/12/16/spritzgeback-marzipan-und-schokolade/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 22:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen und süßes Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Marzipan]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis Weihnachten ist es nicht mehr lange hin und seit heute sind unsere Weihnachtskeksdosen endlich nicht mehr leer! Zwei Sorten sind es geworden und ich hoffe, dass ich in dieser Woche noch ein oder zwei weitere backen kann. &#160; Spritzgebäck in verschiedenen Varianten, gehört zu unseren Lieblingskeksen, daher habe ich damit begonnen. Und natürlich gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Weihnachten ist es nicht mehr lange hin und seit heute sind unsere Weihnachtskeksdosen endlich nicht mehr leer!</p>
<p>Zwei Sorten sind es geworden und ich hoffe, dass ich in dieser Woche noch ein oder zwei weitere backen kann.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_6_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4805"></span>Spritzgebäck in verschiedenen Varianten, gehört zu unseren Lieblingskeksen, daher habe ich damit begonnen. Und natürlich gehört es dazu, dass ein Teil davon unbedingt mit Kuvertüre überzogen werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_8_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Version mit Marzipan schmeckt uns besonders gut und gehört daher unbedingt an Weihnachten dazu. In den Teig kommen 400 Gramm Marzipanrohmasse und ein Schuss Amaretto, also genau das Richtige für Marzipan-Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_1_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Teig beider Sorten ist recht weich und muss daher vor dem Verarbeiten gekühlt werden, damit die Kekse nach dem Spritzen die Form behalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_2_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit ein paar Jahren habe ich für den Fleischwolf meiner KitchenAid den Spritzgebäck-Vorsatz. Der Vorsatz besteht aus zwei Teilen, dem Einsatz, der in den Sprengring des Fleischwolfes gesetzt wird und einer Schiene, die über verschiedene Öffnungen verfügt, durch Verschieben der Schiene wählt man die Form des Gebäcks. So macht es mir auch alleine richtig Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_3_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am liebsten mag ich das Stern- und das Zickzackmuster. Da die Kekse beim Backen kaum aufgehen, habe ich sie dicht an dicht auf die Bleche gelegt und konnte so jede Sorte in einem Durchgang backen. Jedes Rezept ergibt drei Bleche und da ich gerne Kekse verschenke, komme  ich mit diese Menge ganz gut hin. Die Rezepte lassen sich aber gut halbieren.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_4_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Schokoladen-Spritzgebäck habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal gebacken, die Kekse schmecken gut, aber es fehlt ihnen das gewisse Etwas. In Zartbitterkuvertüre getaucht schmecken sie dann aber richtig gut. Ich könnte sie mir mit etwas Orangenschalenabrieb sehr gut vorstellen, ich liebe die Kombination von Schokolade und Orange. Spannend wäre es wohl auch etwas Chili in die Kuvertüre zu geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_5_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit einigen Monaten teste ich die neue KitchenAid Artisan 1.3 HP.<br />
Meine bisherige Küchenmaschine war eine KitchenAid de Luxe, die ich seit zwölf Jahren besitze und für die sich auch einiges an Zubehör angesammelt hat. Genauso wie die neue Maschine hat sie einen festen Rührkopf und einen Schüssellift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_9_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe alles was irgendwie möglich war mit der Maschine gemacht und war mit den Ergebnissen immer zufrieden, nur für größere Mengen Brotteig war die Schüssel zu klein.</p>
<p>Die neue Maschine hat nun eine 6,9 Liter große Schüssel und schafft damit endlich auch größere Mengen an Brotteig, aber auch mit sehr kleinen Mengen kommt sie gut zurecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kitchenaid_artisan_13.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es macht einfach riesengroßen Spaß, die Maschine zu benutzen und ich bin immer wieder völlig begeistert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Vielen Dank an das Team von Blume, die mir die Maschine zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich Euch mit der Kostprobe des Spritzgebäcks eine kleine Freude bereiten konnte.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Marzipan-Spritzgebäck</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Backen, Gebäck</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>3 Bleche</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Marzipanrohmasse</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">350</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Amaretto</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Gemahlene Vanille</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Speisestärke</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zartbitterkuvertüre</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<p>Das Marzipan in kleine Würfel schneiden und mit Butter und Ei zu einer cremigen Masse verrühren.</p>
<p>Die restlichen zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig mindestens eine Stunde kaltstellen.</p>
<p>Den Backofen auf 175°C vorheizen.</p>
<p>Drei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig in die gewünschten Formen spritzen und dicht nebeneinander auf die Bleche legen.</p>
<p>12-14 Minuten backen, anschließend vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Kuvertüre schmelzen, das Spritzgebäck nach Wunsch verzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/spritzgebaeck_7_20121213.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Schokoladen-Spritzgebäck</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Backen, Gebäck</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>3 Bleche</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zutaten</h3>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Gemahlene Vanille</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kakao</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">600</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zartbitter Kuvertüre</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Alle Zutaten einen Teig verkneten. Den Teig mindestens eine Stunden kaltstellen.</p>
<p>Den Backofen auf 175°C vorheizen. Drei Backbleche mit Backpapier auslegen. In die gewünschten Formen spritzen und dicht nebeneinander auf die Bleche legen.</p>
<p>10-12 Minuten backen, anschließend vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Kuvertüre schmelzen, das Spritzgebäck nach Wunsch verzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kürbis-Flammkuchen &#8211; ein Lieblingsrezept</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/12/10/kuerbis-flammkuchen-eines-meiner-lieblingsrezepte/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/12/10/kuerbis-flammkuchen-eines-meiner-lieblingsrezepte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 20:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Pikantes Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Flammkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kürbis-Saison ist in vollem Gange. Seitdem ich vor ein paar Jahren auf den Geschmack von Kürbis gekommen bin, probiere ich gerne  immer wieder neue Rezepte aus. und dieser Kürbis-Flammkuchen ist eines meiner absoluten Lieblingsrezepte. Auf einen sehr dünn ausgerollten Teig kommt etwas Schmand, meine Gewürzmischung Pumpkin Queen, Kürbis in Scheiben oder gehobelten Spänen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kürbis-Saison ist in vollem Gange. Seitdem ich vor ein paar Jahren auf den Geschmack von Kürbis gekommen bin, probiere ich gerne  immer wieder neue Rezepte aus. und dieser Kürbis-Flammkuchen ist eines meiner absoluten Lieblingsrezepte.</p>
<p>Auf einen sehr dünn ausgerollten Teig kommt etwas Schmand, meine Gewürzmischung <a href="http://chaosqueen.net/2012/11/27/gewurzmischung-pumpkin-queen/" target="_blank">Pumpkin Queen</a>, Kürbis in Scheiben oder gehobelten Spänen und Cheddar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_flammkuchen_8_20121026.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4780"></span></p>
<p>Wir mögen den Flammkuchen so gerne, dass er zur Zeit mehrfach im Monat bei uns aus dem Ofen kommt.</p>
<p>Hier habe ich einen Hokkaido-Kürbis für den Flammkuchen verwendet, habe aber auch schon Butternut- und Blue Ballet-Kürbis genommen. Meistens verwende ich doch Hokkaido, weil er ungeschält verwendet werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_flammkuchen_1_20121026.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich backe den Flammkuchen auf dem Zauberstein &#8211; einem Backstein, der nicht vorgeheizt werden muss. Alternativ kann man den Flammkuchen natürlich auch auf einem Backblech oder einem vorgeheizten Backstein backen.</p>
<p>Der Vorteil meines Steins ist, dass der Teig direkt dünn auf dem Stein ausgerollt und belegt werden kann. So muss ich den Flammkuchen nicht vom Backschieber auf den heißen Stein im Ofen schieben, was bei sehr dünnem Teig doch nicht ganz so einfach ist.</p>
<p>Ich habe den Teig auch schon aus frisch gemahlenem Dinkel-Vollkornmehl zubereitet,  allerdings schmeckt uns der Flammkuchen mit hellem Mehl gebacken viel besser. Am knusprigsten wird er aus einer Mischung von Weizenmehl Type 550 und italienischem Mehl Tipo 00.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_flammkuchen_2_20121026.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Ausrollen wird der Teig mit Schmand oder sauerer Sahne bestrichen und mit <a href="http://chaosqueen.net/2012/11/27/gewurzmischung-pumpkin-queen/">Pumpkin-Queen</a> gewürzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_flammkuchen_3_20121026.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf diesen Fotos wurde der Kürbis mit der Aufschnittmaschine in 3-4mm dicke Scheiben geschnitten, nachdem ich mit meinem, doch schon deutlich in die Jahre gekommenen, Gemüsehobel nicht mehr wirklich erfolgreich gewesen bin.</p>
<p>Optisch gefällt mir das aber nicht ganz so gut, daher bin ich inzwischen wieder zum Gemüsehobel zurückgekehrt und hoble den Kürbis jetzt in feinr Späne. Diese verteile ich in zwei bis drei Lagen auf dem dem Teig, das sieht schöner aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_flammkuchen_4_20121026.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Cheddar, ohnehin einer meiner Lieblingskäse, passt für mich geschmacklich am besten dazu. Wer mag, kann noch  fein gewürfelten mageren rohen Schinken auf dem Teig verteilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_flammkuchen_6_20121026.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Flammkuchen ist fertig, wenn  Teig, Käse und Kürbis stellenweise eine leicht hellbraunen Farbton angenommen haben.</p>
<p>Ich stelle den Flammkuchen samt Backstein mit einem dicken Korkuntersetzer auf den Tisch und schneide ihn dort in Stücke. Durch den heißen Stein bleibt der Flammkuchen bis auf das letzte Stück heiß und knusprig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_flammkuchen_7_20121026.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den Backstein, der ja mit dem Flammkuchen zusammen in den Ofen geschoben wird, ist die Backzeit mit 15-18 Minuten einige Minuten länger als auf einem vorgeheizten Backstein oder dem Blech.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Kürbis-Flammkuchen vom Zauberstein</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Kürbis, Flammkuchen, Pizza, Pampered Chef</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Flammkuchen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">TEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">105</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Wasser, lauwarm</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">8</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Hefe, frisch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizenmehl Type 550 oder Tipo 00</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td align="right">Etwas</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Nach Bedarf Mehl/Fett für das Backblech</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">BELAG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Hokkaido-Kürbis, klein-mittelgroß</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2-3</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Kürbis-Gewürz <a href="http://chaosqueen.net/2012/11/27/gewurzmischung-pumpkin-queen/" target="_blank">&#8216;Pumpkin Queen&#8217;</a></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Schmand oder Saure Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Cheddar</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst 28.10.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und mit dem Mehl und dem Salz 10 Minuten zu einem weichen Teig verkneten und abgedeckt 20 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Die eine Hälfte des Kürbis in 4-5 mm breite Scheiben schneiden.</p>
<p>Den Cheddar grob raspeln oder fein würfeln.</p>
<p>Den Backofen auf die höchstmögliche Temperatur vorheizen, wird ein TPC-Backstein verwendet, auf unterster Ebene einen Rost einschieben.</p>
<p>Den Teig auf dem Backstein oder dem evtl. bemehlten oder leicht gefetteten Backblech zu einer Große von etwa 38 x 40 cm ausrollen.</p>
<p>Den Schmand gleichmässig auf dem ausgerollten Teig verstreichen und das Kürbis-Gewürz darüber streuen.</p>
<p>Die Kürbisscheiben auf dem Teig verteilen und möglichst keine Stellen frei lassen. Evtl. noch Scheiben von der zweiten Hälfte schneiden.</p>
<p>Den Cheddar über dem Belag verteilen.</p>
<p>Den Backstein auf den Rost stellen das Blech in den Ofen schieben.</p>
<p>Den Kürbis-Flammkuchen für 15-20 Minuten backen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BBD #53 &#8211; Overnight &#8211; Semolina-Brot mit Dinkelvollkorn-Sauerteig</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/12/01/bbd-53-overnight-semolina-brot-mit-dinkelvollkorn-sauerteig/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/12/01/bbd-53-overnight-semolina-brot-mit-dinkelvollkorn-sauerteig/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 22:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefanie von Hefe und mehr hat zum 54. Bread Baking Day gehostet von Zorra eingeladen. Das Thema des Events lautet &#8216;Overnight&#8217; &#8211; Teig oder bereits fertige geformte Teiglinge reifen über Nacht bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank, bevor sie am nächsten Tag weiterverarbeitet bzw. gebacken werden. Diese Methode liefert wunderbare Ergebnisse, die mich immer wieder begeistern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefanie von <a href="http://www.hefe-und-mehr.de" target="_blank">Hefe und mehr</a> hat zum <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4124192/" target="_blank">54. Bread Baking Day</a> gehostet von <a href="http://kochtopf.twoday.net" target="_blank">Zorra</a> eingeladen.</p>
<p>Das Thema des Events lautet <a href="http://www.hefe-und-mehr.de/2012/11/bread-baking-day-54-overnight/" target="_blank">&#8216;Overnight&#8217;</a> &#8211; Teig oder bereits fertige geformte Teiglinge reifen über Nacht bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank, bevor sie am nächsten Tag weiterverarbeitet bzw. gebacken werden. Diese Methode liefert wunderbare Ergebnisse, die mich immer wieder begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/semolina_brot_dinkel_sauerteig_1_20121201.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4771"></span>Einer meiner besten Brotbacklehrer war und ist Jeffrey Hamelmann mit seinem unbedingt empfehlenswerten (englischsprachigen) Buch Bread: A Baker&#8217;s Book of Techniques and Recipes.</p>
<p>Ich nehme das Buch immer wieder gern zur Hand, obwohl ich es seit etwa acht Jahren besitze und bereits eine ganze Reihe von Broten danach gebacken habe. Es ist inzwischen überseht mit kleinen bunten Haftnotizen, mit denen ich Rezepte zum Nachbacken gekennzeichnet habe und weiteren Klebezettelchen, mit denen ich eigene Anmerkungen zu den Rezepten notiert habe.</p>
<p>Als Grundlage für mein Brot zum Event habe ich das Rezept für das Semolina-Bread gewählt, jedoch den Sauerteig anders als angegeben mit Dinkelvollkornmehl und einem etwas abweichenden Mengenverhältnis angesetzt. Auch was die Knetzeiten angeht habe ich mich an der Konsistenz meines Teiges orientiert und bin von der Beschreibung abgewichen. Ich mag Brote mit Hartweizen sehr gern, da mir die Konsistenz der Krume sehr gut gefällt, sie ist locker und dennoch nicht zu weich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/semolina_brot_dinkel_sauerteig_2_20121201.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da Platz für ein größeres Gärkörbchen oder gar ein ganzes Backblech in unserem Kühlschrank meist Mangelware ist, wende ich diese Methode meist nur im Winter an, wenn es in unserem Vorraum kalt genug ist. Aktuell war aber tatsächlich etwas Platz im Kühlschrank vorhanden, so dass ich meinen Teigling dort retardieren konnte.</p>
<p>Auf dem oberen Foto sieht man den Teigling, wie er nach 18 Stunden aus dem Kühlschrank kam, die Teigtemperatur lag bei 5°C.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/semolina_brot_dinkel_sauerteig_3_20121201.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Quereinschnitte sind sehr schön aufgerissen, die Längseinschnitte habe wohl nicht tief genug ausgeführt, wie auf den Bildern zu sehen ist.</p>
<p>Was die Backzeiten des Brotes angeht, habe bin ich den Angaben von Lara aus dem <a href="http://www.der-sauerteig.com" target="_blank">Sauerteigforum</a> gefolgt, die Ihre Brote ebenfalls in einem Manz-Ofen backt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/semolina_brot_dinkel_sauerteig_4_20121201.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Foto vom Anschnitt folgt morgen.</p>
<blockquote><p>Danke Stefanie für das schöne Thema!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Semolina-Brot mit Dinkelvollkorn-Sauerteig</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Brot, Sauerteig</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Laib</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">SAUERTEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkel. frisch gemahlen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkel-Anstellgut</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">BROTTEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Gesamter Sauerteig</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">600</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Hartweizenmehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizenmehl, Type 550</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">480</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Sesam, geröstet</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Mehl zum Formen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>modifiziert nach Jeffrey Hamelman &#8211; Bread: A Baker&#8217;s</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Book of Techniques and Recipes</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 01.12.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Sauerteig Das Anstellgut im Wasser auflösen, anschließend mit dem Mehl vermischen. Den Sauerteig bei ca. 21°C 12-16 Stunden reifen lassen.</p>
<p>Brotteig:</p>
<p>Den Sauerteig im Wasser auflösen. Mehle, Wasser und Salz hinzufügen und acht Minuten auf langsamer Stufe zu einem weichen Teig verkneten, den Sesam hinzufügen und weitere zwei Minuten unterkneten.</p>
<p>Den Teig abgedeckt zwei Stunden bei 24-26°C reifen lassen, dabei nach 40 und 80 Minuten einen Strech-and-fold-Durchgang durchführen.</p>
<p>Den Teig auf eine nur minimal gemehlte Arbeitsfläche geben und leicht rund wirken und einige Minuten entspannen lassen. Nun den Teig zu einem runden Laib formen und in ein vorbereitetes Gärkörbchen legen.</p>
<p>Das Gärkörbchen abgedeckt bei 5°C für 18 Stunden in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Den Backofen auf 240°C vorheizen.</p>
<p>Den Teigling auf einen Backschieber stürzen, mit etwas Wasser besprühen und nach Wunsch einschneiden.</p>
<p>Den Teigling unter Schwaden einschießen, nach 10 Minuten den Dampf ablassen und insgesamt 40-45 Minuten backen.</p>
<p>Anmerkung:</p>
<p>Manz: 10 Minuten bei 240°C, 40 Minuten bei 210°C und weitere 10 Minuten bei leicht geöffneter Tür im Ofen lassen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewürzmischung &#8216;Pumpkin-Queen&#8217;</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/11/27/gewurzmischung-pumpkin-queen/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/11/27/gewurzmischung-pumpkin-queen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 22:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Mischungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzmischung]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren habe ich Kürbis für mich entdeckt und seitdem freue ich mich jedes Jahr wieder auf die Kürbis-Saison. Dann schwelge ich in Kürbisgerichten und probiere gern neue Kürbisarten und Gerichte aus. Als ich heute beim Einkaufen den, mir bisher unbekannten blauen Kürbis gesehen habe, musste ich ihn mitnehmen. &#160; &#160; Er ist übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren habe ich Kürbis für mich entdeckt und seitdem freue ich mich jedes Jahr wieder auf die Kürbis-Saison. Dann schwelge ich in Kürbisgerichten und probiere gern neue Kürbisarten und Gerichte aus.</p>
<p>Als ich heute beim Einkaufen den, mir bisher unbekannten blauen Kürbis gesehen habe, musste ich ihn mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pumpkin_queen_2_20121127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4757"></span>Er ist übrigens nicht so groß, wie es auf dem Foto scheint. Dieser &#8216;Blue Ballet&#8217; wie er im Bio-Laden hieß, ich habe auch die Namen &#8216;Blue Kuri&#8217; oder &#8216;blauer Hokkaido&#8217; gefunden, wiegt 1,7 Kilo, der Mini-Butternut und der kleine Hokkaido jeweils nur knapp 500 Gramm. Der hübsche Blaue muss geschält werden und soll einen nussigen Geschmack haben. Genaueres kann ich in ein paar Tagen berichten, wenn ich ihn verarbeitet habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pumpkin_queen_1_20121127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im letzten Jahr habe ich passend zum Kürbis die tolle Gewürzmischung &#8216;Kürbiskönig&#8217; von herbaria entdeckt. Die Aromen von Knoblauch, Cumin, Zimt, Kardamom, Vanille und noch weiteren mehr, verströmen schon beim Öffnen der Dose war umwerfenden Duft. Der Geschmack ist leicht exotisch, sehr würzig, nicht zu süß und auch nicht zu scharf. Ich bin fast süchtig danach&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pumpkin_queen_5_20121127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider waren die 90 Gramm Inhalt der kleinen Blechdose schnell leer und eine Nachfüllpackung gibt es leider nicht. So habe ich, mit Hilfe der Inhaltsangabe auf der Dose und einem Rezept für eine ähnliche Gewürzmischung aus dem Netz, meine eigene Variante gemischt. In meiner Gewürzschublade waren, bis auf die getrockneten Varianten von Knoblauch und Ingwer, erfreulicherweise alle benötigten Gewürze vorhanden. Es gab eine kleine Versuchsreihe, bis ich die für mich optimale Mischung gefunden habe, die dem Original recht nahe kommt. Deswegen und in Anlehnung an meinen Blog, nenne ich meine Kreation &#8216;Pumpkin Queen&#8217;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pumpkin_queen_3_20121127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders beim Kardamom muss man aufpassen, dass nicht zuviel davon in die Mischung kommt, da dieser leicht zu dominant wird.</p>
<p>Ich verwende die Gewürzmischung besonders gerne für Kürbissuppen und Kürbisflammkuchen, den es bei uns momentan fast wöchentlich gibt. Zu den für morgen geplanten Kürbis-Gnocchi, passt das Gewürz bestimmt auch.</p>
<p>Ich wurde gefragt, ob der Gewürzmischung durch Zucker, Kokosflocken, Zimt und Vanille nicht zu süßlich wird. Da ausreichend pikante Gewürze enthalten sind hat die gesamte Mischung einen runden, ausgewogenen Charakter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pumpkin_queen_4_20121127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Gewürzmischung Pumpkin-Queen</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>ergibt 334 Gramm</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide"></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kokosflocken</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Rohrzucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">75</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Meersalz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">10</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Knoblauch, getrocknet</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Ingwer, getrocknet</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">10</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kurkuma</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">10</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mildes Paprikapulver, edelsüß</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">6</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zimt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">8 1/2</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kreuzkümmel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">5</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Koriander</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kardamom-Samen (ohne Kapseln)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Schwarzen Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Cayennepfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Gemahlene Vanille</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>eigene Mischung nach Herbaria Kürbiskönig</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Alle Zutaten fein mahlen und in ein gut schließendes Glas füllen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="headline">Anmerkung</h4>
<p>Thermomix: 20-25 Sekunden auf Stufe zehn</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DFSSGF 8 &#8211; Mein Überraschungspäckchen</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/11/22/dfssgf-8-mein-uberraschungspackchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 22:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>
		<category><![CDATA[DFSSGF]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich konnte mein DFSSGF-Päckchen bereits am Dienstag wohlbehalten bei der Post abholen. Ganze drei Tage musste ich mich jedoch gedulden, bis unsere Kamera, die mit Herrn C. geschäftlich unterwegs war, wieder zuhause eingetroffen ist. Daher konnte ich die Fotos erst heute machen, der  Blogeintrag war inzwischen bereits fast fertig geschrieben, bis ich den Inhalt des Päckchens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte mein <a href="http://www.schnuppensuppe.de/blog/index.php?catid=11&amp;blogid=1&amp;archive=2012-11" target="_blank">DFSSGF</a>-Päckchen bereits am Dienstag wohlbehalten bei der Post abholen. Ganze drei Tage musste ich mich jedoch gedulden, bis unsere Kamera, die mit Herrn C. geschäftlich unterwegs war, wieder zuhause eingetroffen ist.</p>
<p>Daher konnte ich die Fotos erst heute machen, der  Blogeintrag war inzwischen bereits fast fertig geschrieben, bis ich den Inhalt des Päckchens fotografieren und  dann direkt im Anschluss endlich mit dem Verkosten beginnen konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dfssgf8_all.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4744"></span>Neugierig wie ich bei Überraschungspäckchen nun mal bin, habe ich es natürlich natürlich sofort ausgepackt. Der Inhalt hat mich begeistert, Süßigkeiten, Gewürze, Nudeln und noch einige weitere wunderbare Leckereien hat Petra vom Blog <a href="http://www.kleineisel.de/blogs/brotundrosen.php" target="_blank">Brot und Rosen</a> für mich ausgesucht und eingepackt. Und sie hat wirklich mit allem meinen Geschmack getroffen. Dazu hat sie in einem netten Brief ganz viel zu den einzelnen Produkten geschrieben.</p>
<div>Der Nikolaus-Tee duftet so unglaublich gut nach Marzipan und Lebkuchen. Er schmeckt auch wirklich ganz köstlich, ich musste mir sofort eine Tasse davon kochen. Die Nürnberger Lebkuchen der Bäckerei Schmidt  kommen am Wochenende auf den Kaffeetisch.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dfssgf8_tee_lebkuchen.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die selbst gebackenen Kekse, und die Schokolade werden hier nicht lange überleben. Während ich das hier schreibe, bin ich schon am Knuspern und Genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dfssgf8_kekse_schoki.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigentlich wollte ich dieses Jahr kein Weihnachtsgebäck backen, aber das tolle Lebkuchengewürz wird dies vielleicht doch noch ändern, es duftet so schön nach Weihnachten. Das Brotgewürz werde ich auf jeden Fall ausprobieren, ich backe ja jede Woche Brot. In einem großen, freigeschobenen Sauerteigbrot kommt es bestimmt toll zur Geltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dfssgf8_gewuerze.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die luftgetrocknete dreifarbige Pasta werde ich mir eine ganz besondere Sauce ausdenken, bei der die Farben noch gut zur Geltung kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dfssgf8_pasta.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herrn C. freut sich schon auf das Bier und hat es gleich in den Kühlschrank gestellt. Damit wird er also vermutlich morgen Abend das Wochenende einläuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dfssgf8_bier.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den Meerrettich &#8211; ich liebe Meerrettich &#8211; und den Auberginenaufstrich werde ich sicher auch eine tolle Verwendung finden. Ein frisch gebackenes Weißbrot italienischer Art passt bestimmt perfekt zur Auberginencreme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dfssgf8_mrettich_aubergine.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Petra, hab vielen lieben Dank für das wundervolle Überraschungspäckchen! Du hast mir damit eine sehr große Freude bereitet. Ich hoffe, Du konntest Dich über Dein Päckchen ebenso freuen.</p>
<p>Liebe Rosa, auch an Dich vielen Dank, dass Du die tolle Idee des Päckchenaustauschs auch in diesem Jahr wieder ins Leben gerufen hast. Ich hoffe, das ich auch in den nächsten Jahren wieder an diesem schönen Event teilnehmen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.schnuppensuppe.de/blog/media/1/20121107-dfssgf.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BLOG-EVENT LXXXII &#8211; ALTE SCHÄTZCHEN &#8211; Süße Seehunde</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/11/15/blog-event-lxxxii-alte-schatzchen-suse-seehunde/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/11/15/blog-event-lxxxii-alte-schatzchen-suse-seehunde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 17:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen und süßes Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus inzwischen schon fast chronischem Zeitmangel habe ich leider einige Blogevents verstreichen lassen müssen, ohne daran teilnehmen zu können. Da ich nun aber krankheitsbedingt (nichts Schlimmes) eine kurze Auszeit nehmen muss, habe ich mich spontan entschlossen bei dem &#8216;Alte Schätzchen&#8217;-Event veranstaltet von Dorothée von bushcooks kitchen teilzunehmen. &#160; &#160; Diese &#8211; in doppeltem Sinne &#8211; süßen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus inzwischen schon fast chronischem Zeitmangel habe ich leider einige Blogevents verstreichen lassen müssen, ohne daran teilnehmen zu können.</p>
<p>Da ich nun aber krankheitsbedingt (nichts Schlimmes) eine kurze Auszeit nehmen muss, habe ich mich spontan entschlossen bei dem <a title="Blog-Event LXXXII  -  Alte Schätzchen" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-alte-schaetzchen/" target="_blank">&#8216;Alte Schätzchen&#8217;-Event</a> veranstaltet von Dorothée von <a title="bushcooks kitchen" href="http://bushcooks-kitchen.blogspot.de" target="_blank">bushcooks kitchen</a> teilzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_0_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;<br />
<span id="more-4723"></span></p>
<p>Diese &#8211; in doppeltem Sinne &#8211; süßen Seehunde bekam ich während meiner Kindheit besonders dann, wenn es mir nicht so gut ging. Also sehr passend zu meiner aktuellen Situation!</p>
<p>Die Idee mit den alten Kochbüchern finde ich besonders schön, da man sich meist mit den gerade angeschafften Kochbüchern auseinandersetzt und Rezepte daraus bloggt.</p>
<p>Ich habe zwar einige alte Schätzchen und bestimmt auch schönere, aber in dieser Situation konnte meine Entscheidung einfach auf kein anderes Rezept fallen. Das Rezept für die niedlichen Seehunde kommt aus dem &#8216;Sanella Backbuch&#8217; von 1975.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_4_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Schulkind mochte ich nicht frühstücken und da ich ohne etwas im Magen zu haben, das Haus nicht verlassen sollte, hat sich meine Mutter immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um mich doch zu ein paar Happen zu bewegen. Mit cremigem Käsekuchen fing es an gefolgt von Rührkuchen, diesen folgte dann  Gebäck aus Hefeteig wie Zöpfe und Stuten. Und wenn ich dann &#8216;mal krank war, mochte ich die niedlichen Seehunde natürlich lieber als Scheiben vom Hefezopf oder -stuten und diese dann sogar ganz ohne Belag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_3_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Rezepten des Buches wird natürlich ausschließlich die im Namen enthaltene Margarine verwendet, ich verwende allerdings zum Backen ausschließlich Butter. Ich mag nur Süßrahmbutter und bin sehr froh, dass mein Bio-Laden diese endlich in sein Angebot aufgenommen hat.</p>
<p>Die Diskussion um Sauerrahm-, mildgesäuerte und Süßrahmbutter muss ich leider immer wieder führen. Nun ja, die Demi-Sel Butter aus Frankreich mag ich auch, aber das ist ja wieder etwas ganz anderes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_2_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Formen ist ganz einfach, vorausgesetzt der Hefeteig hat die richtige Konsistenz. Wenn der Teig sich nicht formen lassen mag, sollte man ihn noch einige Minuten entspannen lassen, dann klappt es meist besser mit dem Formen. (Für das Ausrollen gilt das ebenso, besonders wenn der Teig sehr dünn ausgerollt werden soll.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_8_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Portion Teig wird, wenn möglich ohne Zugabe von Mehl, zu einem Teigstrang von etwa 25 cm Länge ausgerollt.<br />
Den Strang zu einem in der Mitte liegenden Koten schlingen und mit einem Ende nach unten auf das Backblech setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_1_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schwanzflosse ein- oder zweimal einschneiden und etwas auseinander ziehen, dann die noch blinden Seehunde gehen lassen. Die Augen werden erst direkt vor dem Backen &#8216;eingesetzt&#8217;, damit sie nicht herausfallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_7_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das spiralgebundene Büchlein stammt aus dem Jahr 1975, also definitiv ein altes Schätzchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_6_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unglaublich aber wahr, Herr C. kannte die Seehunde noch nicht. Er bedankt sich daher ebenfalls sehr für das tolle Event.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Hefeteig für Seehunde</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Hefeteig, Süß, Backen</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>9 Seehunde</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Milch, lauwarm</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Hefe</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizenmehl Type 550</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Ei</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter, weich</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">18</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Rosinen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Milch zum Bestreichen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Butter oder Backpapier für das Blech</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>leicht abgewandelt nach einem Rezept aus dem Sanella</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Backbuch</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst am 15.11.2012</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Die Rosinen in warmem Wasser einweichen.</p>
<p>Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen, anschließend mit den anderen Zutaten zu einem Teig kneten (KA Stufe 2 10 Minuten)</p>
<p>Den abgedeckten Teig auf das doppelte Volumen aufgehen lassen.</p>
<p>Ein Backblech buttern oder mit Backpapier auslegen.</p>
<p>Die Rosinen gut abtropfen.</p>
<p>Den Teig auf die Arbeitsfläche geben, kurz durchkneten und in neun gleichgroße Portionen teilen.</p>
<p>Jede Portion zu einem etwa 25 cm langen Strang rollen und zu einem Koten schlingen, der in der Mitte liegt.</p>
<p>Den Knoten so auf die Arbeitsfläche legen, dass ein Strangende auf der Arbeitsfläche aufliegt, dieser bildet die Schwanzflosse und wird einmal mittig eingeschnitten. Das obere Ende des Knotens bildet den Kopf.</p>
<p>Den Seehund auf das vorbereitete Backblech setzen.</p>
<p>Aus den weiteren Teigportionen ebenfalls Seehunde formen und diese mit Abstand auf das Backblech setzen.</p>
<p>Die Seehunde abgedeckt 15-20 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>In den Kopf jedes Seehundes zwei Rosinen als Augen drücken.</p>
<p>Die Seehunde mit Milch bepinseln und 20-25 Minuten backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="headline">Anmerkung</h4>
<p>Die Rosinen werden eingeweicht, damit sie nicht verbrennen.<br />
Die Rosinen erst nach dem Gehen eindrücken, damit sie nicht wieder herausfallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/hefeteig_seehund_5_20121114.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24-Stunden Pan &#8216;co Santi aus dem Gusseisenbräter</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/10/22/24-stunden-pan-co-santi-aus-dem-gusseisenbrater/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/10/22/24-stunden-pan-co-santi-aus-dem-gusseisenbrater/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 21:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen den Urlaubsposts, mit denen es noch weitergehen wird, jetzt zur Abwechslung wieder einmal ein Brotrezept. &#160; &#160; Das 24-Stunden Brot aus dem Gusseisenbräter von Jim Lahey geistert bereits seit 2006 durch das Netz. Ich habe es seitdem auch immer &#8216;mal wieder gebacken, hatte aber irgendwie nicht den geeigneten Topf dazu, meine gusseisernen Töpfe sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen den Urlaubsposts, mit denen es noch weitergehen wird, jetzt zur Abwechslung wieder einmal ein Brotrezept.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/jim_lahey_pan_co_santi_0_20121007.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;<br />
<span id="more-4697"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.nytimes.com/2006/11/08/dining/08mini.html" target="_blank">24-Stunden Brot aus dem Gusseisenbräter</a> von Jim Lahey geistert bereits seit 2006 durch das Netz. Ich habe es seitdem auch immer &#8216;mal wieder gebacken, hatte aber irgendwie nicht den geeigneten Topf dazu, meine gusseisernen Töpfe sind entweder viel zu klein (1,8 Liter) oder viel zu groß (6,7 Liter).</p>
<p>Daher konnte ich nicht nein sagen, als <a href="http://www.casserole.de" target="_blank">Casserole.de</a> einige Wochen vor meinem Urlaub anklopfte und mir das Angebot machte, mir einen Artikel aus dem Shop auszusuchen, zu verwenden und dann darüber zu bloggen. Ausgesucht habe ich mir einen runden <a href="http://www.casserole.de/produkt/le-creuset-braeter-rund-oe-22-cm-727865.html" target="_blank">Le Creuset Bräter</a> mit einem Durchmesser von 22 cm und 3,3 Liter Volumen. In seinen Rezepten verwendet Jim Lahey Töpfe mit einem Volumen zwischen 4,2 und 5,2 Litern, aber das erschien mir bei einer Mehlmenge von 400 Gramm doch zu groß und zudem wollte ich gerne einen Topf in mittlerer Größe, den ich auch anderweitig gut einsetzen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/jim_lahey_pan_co_santi_6_20121007.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor zwei Jahren hatte ich mir das Buch von Jim Lahey  - My Bread gekauft, in dem neben vielen Rezepten für Brot, Brötchen, Pizza und Sandwiches auch eine Reihe von weiteren Brotrezepten enthalten sind, die im Bräter gebacken werden. Es gibt Varianten mit Käse, Oliven und auch eine mit Schokolade, die ich gerne noch ausprobieren möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/jim_lahey_pan_co_santi_2_20121007.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als erstes Brot im neuen Bräter habe ich Jim Laheys Version eines <a href="http://chaosqueen.net/2008/07/22/the-pearls-pane-coi-santi/" target="_blank">Pane Coi Santi</a> gebacken und da es uns so gut geschmeckt hat, habe ich das Brot inzwischen noch einmal gebacken. Als nächstes werde ich das Schokoladen- oder das Käse-Brot ausprobieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/jim_lahey_pan_co_santi_3_20121007.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da ich immer frische Hefe verwende, habe ich davon 4 Gramm anstelle der angegebenen 2 Gramm Trockenhefe verwendet. Das im Rezept angegebene Brotmehl, habe ich durch Weizenmehl Type 812 ersetzt. Der besondere Clou dieses Rezeptes ist die Zugabe von 2 Gramm gemahlenem Zimt, der dem Brot einen besonderen Geschmack verleiht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/jim_lahey_pan_co_santi_4_20121007.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vom Einkauf im türkischen Supermarkt hatte ich mir ein paar Tage zuvor ein Pfund der großen goldenen Rosinen mitgebracht. Diese waren perfekt für das Brot. Sie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/jim_lahey_pan_co_santi_5_20121007.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Brot schmeckt am besten ganz frisch nur mit etwas Butter bestrichen. Aber auch nach zwei Tagen schmeckt es &#8211; besonders getoastet &#8211; noch ziemlich gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/jim_lahey_pan_co_santi_1_20121007.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch ein Hinweis, da die normalen schwarzen Deckelknöpfe von Le Creuset nicht bis 250°C hitzebeständig sind, habe ich ihn durch die hitzefeste Variante in Edelstahl ausgetauscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Jim Lahey&#8217;s 24h Pan co&#8217; Santi aus dem Gusseisenbräter</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Brot, Hefeteig, Bräter</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Brot</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizenmehl, Type 812</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">85</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Rosinen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Walnüsse, grob gehackt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zimt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">8</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Hefe, frisch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">350</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Wasser, 10-15°C</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Weizenkleie, Maismehl/-grieß oder zusätzliches</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&#8211; Mehl zum Mehlen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>übersetzt nach Jim Lahey &#8211; my bread</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 22.10.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>In einer großen Rührschüssel Mehl, Rosinen, Walnüsse, Zimt, Salz und Pfeffer vermischen.</p>
<p>Die Hefe im Wasser auflösen und beides in die Schüssel geben. Mit einem größeren Holz- oder einem anderen großen Löffel in einer halben Minuten zu einem Teig verrühren. Wenn der Teig nicht richtig klebt noch ein bis zwei Esslöffel Wasser hinzufügen.</p>
<p>Den Teig abgedeckt bei Raumtemperatur stehen lassen bis der Teig sich im Volumen verdoppelt und auf der Oberfläche mit kleinen Luftbläschen übersät ist. Dies dauert je nach Temperatur 12-18 Stunden.</p>
<p>Ist der Teig wie beschrieben aufgegangen, eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben.</p>
<p>Den Teig mit einem Teigschaber auf die bemehlte Fläche geben, 2-3 mal falten und zu einem runden Laib formen.</p>
<p>Den Teigling vorsichtig auf ein sehr gut mit Weizenkleie oder Maismehl bestreutes Küchenhandtuch geben. Sollte der Teigling kleben, seine Oberseite leicht mit Kleie oder Maismehl bestreuen. Die Ecken des Handtuchs leicht über den Teigling legen, damit dieser nicht austrocknet.</p>
<p>Den Teigling an einem warmen, zugfreien Ort für 1-2 Stunden gehen lassen. Er ist backreif wenn sich ein Fingerdruck nicht wieder zurückbildet. Sollte dies noch nicht der Fall sein, den Teigling noch 15 Minuten weiter reifen lassen.</p>
<p>Etwa eine halbe Stunde bevor die zweite Teigruhe abgeschlossen ist, den Ofen auf 250°C vorheizen. Dabei einen 4,25 (4,5 qt) &#8211; 5,2 (5,5 qt) Liter fassenden schweren Topf mit Deckel auf der untersten Schiene des Ofens platzieren und mit aufheizen.</p>
<p>Nach der Aufheizzeit den Teigling vorsichtig mit der Unterseite nach oben vom Handtuch in den Topf gleiten lassen. Dazu wenn nötig, den Topf aus dem Ofen nehmen oder sofern Auszüge vorhanden sind, den Topf aus dem Ofen ziehen.</p>
<p>Den Deckel wieder auf den Topf legen und das Brot 30 Minuten mit Deckel und dann nach gewünschter Bräune noch einmal 15-30 Minuten ohne Deckel backen.</p>
<p>Das Brot vorsichtig, am besten mit einem Holzlöffel, aus dem Topf holen und auf einem Abkühlgitter auskühlen lassen.</p>
<h4>Anmerkung</h4>
<ul>
<li>Genial, besonders durch den Zimt.</li>
<li>Große goldene Rosinen verwendet</li>
<li>Gebacken im Le Creuset Gusseisenbräter mit 22 Durchmesser und 3,3 Liter Volumen.</li>
</ul>
</div>
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