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	<title>Chaosqueen&#039;s Kitchen</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 20:33:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pizza zum Mitnehmen? &#8211; Pizzabrötchen!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfredo & Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Pikantes Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[getrocknete Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Mozzarella]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich im Januar meine Freundin Susanne besucht habe, wurde ich von ihr zum Abendessen mit einem ganz köstlichen gefüllten Pizzabrot verwöhnt. Beim Genuss desselben haben wir überlegt, dass man nach diesem Rezept auch gefüllte Pizzabrötchen backen könnte. Diese Idee habe ich nur wenige Tage später direkt in die Tat umgesetzt. &#160; &#160; Herausgekommen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich im Januar meine Freundin Susanne besucht habe, wurde ich von ihr zum Abendessen mit einem ganz köstlichen gefüllten Pizzabrot verwöhnt. Beim Genuss desselben haben wir überlegt, dass man nach diesem Rezept auch gefüllte Pizzabrötchen backen könnte.</p>
<p>Diese Idee habe ich nur wenige Tage später direkt in die Tat umgesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pizzabroetchen_gefuellte_broetchen_0_20120118.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-4206"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herausgekommen sind diese gefüllten Brötchen, die in einer Muffinform gebacken werden, damit sie Form und Füllung behalten.</p>
<p>Sie schmecken ganz traumhaft, wenn sie frisch aus dem Ofen kommen &#8211; Vorsicht Verbrennungsgefahr! &#8211; aber ebenfalls lauwarm und eignen sich auch kalt wunderbar am nächsten Tag zum Mitnehmen ins Büro. Manchmal lege ich die Pizzabrötchen auch auf den Aufsatz des Toasters, um sie zu wieder zu erwärmen.</p>
<p>Am liebsten mögen wir die Pizzabrötchen aus Dinkelvollkornmehl, da der Teig einen schönen nussigen kräftigen Geschmack hat, der gut zu pikanten Füllungen passt. Man kann die Brötchen natürlich auch aus anderem Mehl backen, ganz nach eigener Vorliebe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pizzabroetchen_gefuellte_broetchen_1_20120118.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In die Füllung kamen hier Mozzarella, schwarze Oliven, Artischockenherzen und in Öl und Kräuter eingelegte getrocknete Tomaten. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt, für die Füllung kann man alles nehmen, was Kühl- und Vorratsschrank bietet und nicht zu viel Feuchtigkeit abgibt. Ist die Füllung zu feucht, kann der Teig durchweichen und die Brötchen kommen möglicherweise nicht in einem Stück aus der Form.</p>
<p>Der gut aufgegangene Hefeteig wird in zwölf Portionen aufgeteilt, jede zu einem Kreis ausgerollt, gefüllt und zu einem Säckchen gefaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pizzabroetchen_gefuellte_broetchen_2_20120118.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedes Säckchen kommt in eine Mulde einer gefetteten Muffinform.</p>
<p>Der Rand muss gut zusammen gedrückt sein, damit das Säckchen während des Backens geschlossen bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pizzabroetchen_gefuellte_broetchen_3_20120118.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich finde die Brötchen mit ihrem gefalteten Rand so hübsch.  Im oberen Bild ist ein ungebackenes und im unteren Bild sind die gebackenen Pizzabrötchen zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pizzabroetchen_gefuellte_broetchen_5_20120118.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Menge der Füllung habe ich im Rezept bereits etwas nach oben korrigiert, da sie etwas zu gering war.</p>
<p>Durch das Öl im Teig sind die Brötchen auch nach zwei Tagen noch weich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pizzabroetchen_gefuellte_broetchen_4_20120118.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein aufgeschnittenes Brötchen frisch aus dem Ofen.</p>
<p>Die Pizzabrötchen backe ich immer &#8216;mal wieder mit den verschiedensten Füllungen.</p>
<div class="rez">
<p>&nbsp;</p>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Pizzabrötchen &#8211; gefüllte Brötchen</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Brötchen, Vollkorn, Käse</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>12 Gefüllte Brötchen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">TEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkelvollkornmehl oder anderes Mehl nach Geschmack</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Wasser, lauwarm</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Hefe</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Honig</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">10</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Olivenöl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">15</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Balsamico Essig</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right"></td>
<td align="right"></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">FÜLLUNG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td align="right">Kugeln</td>
<td></td>
<td>Mozzarella</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">36</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Oliven, schwarz, grün oder gemischt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">12</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Artischockenherzen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">12</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt, abgetropft</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Italienische Kräuter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Butter für die Form</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Rezept meiner Freundin Susanne und mir</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 17.05.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen abgedeckt in ca. 30-60 Minuten auf das doppelte Volumen aufgehen lassen.</p>
<p>Die Mozzarella abtropfen lassen, in Scheiben schneiden und diese leicht zwischen gefalteten Küchenrolle-Blättern ausdrücken und in Würfel schneiden. Wenn erforderlich die Oliven entkernen, Artischockenherzen vierteln und die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden.</p>
<p>Die Mulden einer Muffinform mit Butter fetten.</p>
<p>Den Hefeteig kurz durchkneten und in zwölf Portionen teilen.</p>
<p>Jede Portion zu einem Kreis von ca. 15 cm Durchmesser ausrollen. In die Mitte jedes Teigkreises, einige Würfel Mozzarella, drei Oliven, ein Artischockenherz und die Streifen einer getrockneten Tomate geben. Nach Geschmack noch Kräuter auf die Füllung geben.</p>
<p>Den Teigkreis zu einem Säckchen formen und in eine Mulde der Muffinform setzten.</p>
<p>Aus den restlichen Teigportionen ebenfalls gefüllte Säckchen formen.</p>
<p>Den Backofen auf 225°C vorheizen.</p>
<p>Wenn der Ofen vorgeheizt ist, die Muffinform in den Ofen stellen und 25-30 Minuten backen.</p>
<h4></h4>
<h4>Anmerkung</h4>
<p>Damit die Oberseite der Brötchen noch weicher wird, kann man sie vor dem Backen mit etwas Öl oder geschmolzener Butter bestreichen.</p>
<h4 class="headline"></h4>
<h4 class="headline">Variationen, die ich bereits ausprobiert habe</h4>
<p>Frische in feine Streifen geschnittene Basilikumblätter oder etwas TK-Basilikum auf die Füllung geben.</p>
<p>Statt des Mozzarella Feta verwenden</p>
<p>Gebratene Champignons oder Zucchini anstelle der Artischockenherzen in die Füllung geben</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kamut-Lasagnette mit erfrischendem Tomaten-Mandel-Pesto</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/05/13/kamut-lasagnette-mit-erfrischendem-tomaten-mandel-pesto/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/05/13/kamut-lasagnette-mit-erfrischendem-tomaten-mandel-pesto/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich habe ich mir wieder einmal die Zeit genommen, Pasta selbst zu machen. Dieses Mal habe für den Teig nicht wie sonst Hartweizengrieß verwendet, sondern Kamut, den ich in der Getreidemühle frisch gemahlenen habe. &#160; Pasta aus Vollkorn schmeckt mir im allgemeinen nicht so gut, aber die selbstgemachte Kamut-Pasta mag ich besonders gern. Sie schmeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich mir wieder einmal die Zeit genommen, Pasta selbst zu machen. Dieses Mal habe für den Teig nicht wie sonst Hartweizengrieß verwendet, sondern Kamut, den ich in der Getreidemühle frisch gemahlenen habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kamut_vk_pasta_frisches_tomatenpesto_1_20120421.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-4169"></span></p>
<p>Pasta aus Vollkorn schmeckt mir im allgemeinen nicht so gut, aber die selbstgemachte Kamut-Pasta mag ich besonders gern. Sie schmeckt für mich nicht so nach Vollkorn wie die aus Weizen oder Dinkel hergestellte Pasta. Da Kamut, das ursprünglich aus Ägypten stammt, eine Hartweizenart (Hybride) ist, lässt sich der Teig seht gut verarbeiten. Wie man auf den Bildern sehen kann, ist die Pasta trotz der Verwendung von Vollkornmehl hell im Teig.</p>
<p>Ich habe den Pastateig wie immer mit den Aufsätzen meiner KitchenAid zu Platten gewalzt und dann zu Lasagnette geschnitten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kamut_vk_pasta_schneiden_400.gif" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die &#8216;Sauce&#8217; dazu war ein Pesto, allerdings nicht nach der klassischen zubereitungsweise, da es frische Tomaten enthielt.</p>
<p>Zwei Drittel der Tomaten werden mit den anderen Zutaten des Pesto püriert, der Rest wird vor dem Servieren untergehoben.</p>
<p>An dieser Variante gefällt mir besonders gut, dass zur Zubereitung nicht viel Öl benötigt wird. Durch das Vollkornmehl nimmt die Pasta auch viel Flüssigkeit auf, mit einem klassischen Pesto wäre es mir zu trocken geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kamut_vk_pasta_frisches_tomatenpesto_2_20120421.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Abgießen wird die Pasta wieder zurück in den noch heißen Topf gegeben und mit dem Pesto sowie den Tomaten vermischt, so wird beides erwärmt. Dann sollte auch sofort serviert werden, damit die Tomatenviertel nicht zu weich werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kamut_vk_pasta_frisches_tomatenpesto_3_20120421.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Servieren vervollständigen ein paar Basilikumblätter und nach Geschmack etwas gehobelter Parmesan das Gericht.</p>
<p>Die Kombination des frischen Pesto und der im Geschmack kräftigeren Pasta hat uns sehr gut gefallen. Wenn im Sommer dann die richtig aromatischen Tomaten auf den Markt kommen, werde ich dieses Pesto garantiert noch öfter zubereiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Ich habe das Pesto auch schon mit gerösteten Haselnüssen anstelle der Mandeln zubereitet. Diese Variante hätte zu den Kamut-Nudeln sogar noch einen Tick besser gepasst, da sie kräftiger im Geschmack ist.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Kamut-Bandnudeln mit frischem Mandel-Tomaten-Pesto</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Nudel, Käse, Tomate</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Portion für 4 Personen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">KAMUT-BANDNUDELN</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Kamut, frisch gemahlen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Wasser nach Bedarf</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">MANDEL-TOMATEN-PESTO</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mandeln</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">75</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Parmesan</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Knoblauchzehe</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Rote Chili, nach Geschmack</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Bund</td>
<td></td>
<td>Basilikum</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Cocktail-Tomaten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2-3</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Olivenöl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Schwarzer Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 12.05.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Bandnudeln Aus dem Mehl, den Eiern und dem Salz einen festen Nudelteig herstellen. Je nach Mehl und Eigrösse, muss evtl. etwas Wasser hinzugefügt werden.</p>
<p>Den Nudelteig zu einer Kugel formen und abgedeckt 30-60 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Dann ausrollen und in die gewünschte Breite schneiden.</p>
<p>Pesto Die Mandeln mit kochendem Wasser überbrühen, einige Minuten stehen lassen, dann häuten und gut trocknen lassen.</p>
<p>Das Basilikum, die Tomaten und die Chili waschen und trocknen lassen.</p>
<p>Die Knoblauchzehe schälen und zusammen mit den Mandeln, dem grob zerkleinerten Parmesan und der Chili in einer Küchenmaschine fein zerkleinern.</p>
<p>Die Basilikumblätter von den Stilen zupfen, einige Blätter beiseite legen und mit drei Viertel der Tomaten ebenfalls in die Küchenmaschine geben und pürieren.</p>
<p>Olivenöl hinzufügen und untermischen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Die restlichen Tomaten vierteln.</p>
<p>Die Nudeln in kochendes Salzwasser geben und bis zur gewünschten Bißfestigkeit garen, dann abgießen und dabei etwas vom Kochwasser auffangen.</p>
<p>Die Nudeln zurück in den Topf geben und mit dem Pesto vermischen, die Tomatenviertel hinzufügen.</p>
<p>Servieren und mit den zurückbehaltenen Basilikumblättern garnieren.</p>
<h4 class="headline">Anmerkung</h4>
<p>Sehr gut und etwas kräftiger schmeckt das Pesto auch mit gerösteten Haselnüssen anstelle der Mandeln.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tarte Tatin, dieses Mal pikant</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/05/01/tarte-tatin-dieses-mal-pikant/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 19:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Pikantes Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Tarte]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem ich es im letzten Jahr zum Geburtstag bekommen habe, ist eines meiner Lieblingskochbücher das &#8216;Genussvoll vegetarisch&#8217; von Yotam Ottolenghi. Viele der Rezepte sind außergewöhnlich aber nicht abgehoben. Die verwendeten Zutaten sind nichts besonderes aber ihre Kombination ist es meist. &#160; &#160; Diese Tarte ist dafür ein gutes Beispiel, Zutaten wie Kartoffeln, Karamell, Ziegenkäse, Tomaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich es im letzten Jahr zum Geburtstag bekommen habe, ist eines meiner Lieblingskochbücher das &#8216;Genussvoll vegetarisch&#8217; von Yotam Ottolenghi. Viele der Rezepte sind außergewöhnlich aber nicht abgehoben. Die verwendeten Zutaten sind nichts besonderes aber ihre Kombination ist es meist.</p>
<p> &nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/tarte_tatin_surprise_ottolenghi_5_20120414.jpg" alt="" /></p>
<p> &nbsp;</p>
<p><span id="more-4152"></span></p>
<p>Diese Tarte ist dafür ein gutes Beispiel, Zutaten wie Kartoffeln, Karamell, Ziegenkäse, Tomaten und Zwiebel sind nichts ungewöhnliches, der Reiz liegt in der Kombination.</p>
<p>Das Rezept war, wie viele weitere ebenso, schon länger mit einem kleinen Klebezettel markiert. Als wir kürzlich Appetit auf eine Tarte hatten, habe ich mich an dieses Rezept erinnert und die Tarte gebacken.</p>
<p>Umwerfend gut, damit lässt sich der Geschmack wohl am zutreffendsten beschreiben. Es ist kein einziger Krümel übrig geblieben, die Süße der karamellisierten Kartoffeln und der gebratenen Zwiebel passt perfekt zu der Würze der Tomaten und des Ziegenkäse. </p>
<p>Da werde ich garantiert zum Wiederholungsbäcker!</p>
<p> &nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/tarte_tatin_surprise_ottolenghi_3_20120414.jpg" alt="" /></p>
<p> &nbsp;</p>
<p>In der letzten Zeit koche ich fast ausschließlich vegetarisch, dabei stellen wir immer wieder fest, dass wir den Verzicht auf Fleisch nicht als solchen empfinden.<br />
Wir haben noch nie viel Fleisch gegessen, wie man an den hier eingestellten Rezepten auch sehen kann und irgendwie ist es immer weniger geworden. Gründe gibt es dafür verschiedene, über die ich mich hier aber nicht auslassen möchte.</p>
<p> &nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/tarte_tatin_surprise_ottolenghi_4_20120414.jpg" alt="" /></p>
<p> &nbsp;</p>
<p>Anders als den im Originalrezept angegebenen Blätterteig habe ich einen Mürbteig aus Dinkelvollkornmehl verwendet.<br />
Da meine kleinen Kartoffeln nicht ganz so schön waren, habe ich sie entgegen der Angabe im Rezept geschält verwendet.</p>
<p> &nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/tarte_tatin_surprise_ottolenghi_2_20120414.jpg" alt="" /></p>
<p> &nbsp;</p>
<p>Ich habe meine Tarte Tatin Backform für diese Tarte verwendet, so konnte ich den Karamell direkt in der Form zubereiten.</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Tarte Tatin &#8216;Surprise&#8217;</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Kartoffel, Gebäck, Pikant, Tomate</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Tarte, 22 cm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">TEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkelvollkornmehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">80</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter, kalt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2 1/2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Wasser, eiskalt</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">BELAG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">75</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kleine Kartoffeln, möglichst gleich groß</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Gemüsezwiebel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Olivenöl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">10</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Ziegenkäse (alter Ziegengouda)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Oregano, getrocknet</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Olivenöl</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>leicht abgewandelt nach einem Rezept aus Yotam Ottolengi &#8211; Genussvoll vegetarisch</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>vegetarisch</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 01.05.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Die Kartoffeln kochen und auskühlen lassen, dann in ca. 2cm dicke Scheiben schneiden, dabei am Anfang und Ende ein kleines Stück abschneiden.</p>
<p>Aus den Zutaten einen Mürbteig kneten und bis zur Verwendung kalt stellen.</p>
<p>Eine Tarteform mit festem Boden fetten und beiseite stellen.</p>
<p>Die Tomaten in feine Streifen schneiden und den Ziegenkäse reiben.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Zwiebeln in sehr feine Scheiben hobeln und in etwas Olivenöl goldbraun braten.</p>
<p>Den Zucker und die Butter in einem kleinen Topf bei hoher Temperatur zum Schmelzen bringen, dabei ständig rühren, damit der Karamell nicht verbrennt. Sobald der Zucker eine goldbraune Farbe angenommen hat, diesen vorsichtig gleichmäßig in die vorbereitete Backform gießen.</p>
<p>Den Backofen auf 200°C vorheizen</p>
<p>Die Hälfte des Oregano in die Form streuen und die Kartoffelscheiben dicht an dicht in der Form verteilen. Die Tomatenstreifen und die gebratene Zwiebel in die Zwischenräume geben. Den verbliebenen Oregano und anschließend den Ziegenkäse darüberstreuen.</p>
<p>Den Teig etwas größer als die Form ausrollen und auf die Füllung legen, überstehende Teigränder zwischen Form und Füllung stecken.</p>
<p>Den Teig einige Male mit der Gabel einstechen.</p>
<p>Die Backform in den Ofen stellen,nach 25 Minuten die Temperatur auf 180°C reduzieren und weitere 15 Minuten backen. Die Tarte aus dem Ofen nehmen und einige Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Zum Stürzen einen Teller fest auf die Form drücken und zusammen umdrehen, die Form vorsichtig abheben.</p>
<p>Die Tarte warm oder kalt servieren.</p>
<p> &nbsp;</p>
<h4 class="headline">Anmerkung</h4>
<p>Le Creuset Tarte Tatin Form verwendet und den Karamell darin zubereitet.</p>
<p> &nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/tarte_tatin_surprise_ottolenghi_1_20120414.jpg" alt="" /></p>
<p> ;</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple, Apple, Apple-Pie&#8230;</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/04/16/apple-apple-apple-pie/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/04/16/apple-apple-apple-pie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen und süßes Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider geht die Zeit meines Lieblingsapfels des Boskop langsam zu Ende. Ich liebe ihn besonders zum Backen, weil er leicht säuerlich und so schön knackig ist. Gegen Ende der Lagerzeit wird er leider oft sehr mürb, dann mag ich ihn nicht mehr so gerne. Also Mitte April Anlass genug, um noch einmal Apfelkuchen zu backen bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider geht die Zeit meines Lieblingsapfels des Boskop langsam zu Ende. Ich liebe ihn besonders zum Backen, weil er leicht säuerlich und so schön knackig ist. Gegen Ende der Lagerzeit wird er leider oft sehr mürb, dann mag ich ihn nicht mehr so gerne. Also Mitte April Anlass genug, um noch einmal Apfelkuchen zu backen bevor Rhabarber, Erdbeeren und die anderen Sommerfrüchte den Platz auf den Kuchen beanspruchen.</p>
<p>Der Apple-Pie frisch aus dem Ofen, der Saft hat noch geblubbert. Leider sieht man das auf dem Foto nicht und auch der Duft bleibt Euch leider vorenthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/apple_pie_capelleform_1_20120415.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-4127"></span></p>
<p>Für den Apple-Pie empfiehlt sich eine Backform mit schrägem Rand, in der man den Kuchen auch servieren kann. Bei meiner Suche nach einer passenden,  schönen und großen Backform habe ich irgendwann im letzen Jahr im Internet die <a title="Video zur Herstellung der Backform" href="http://www.toepferei-capelle.com/Herstellung.html" target="_blank">wunderschöne Backform (zum Video) </a>der <a href="http://www.toepferei-capelle.com/Blog/Blog.html" target="_blank">Töpferei Capelle</a> entdeckt. Ich bin von der Form wirklich begeistert und benutze sie sehr gerne, gerade für Pies und andere süße und pikante Gebäcke, die in der Form serviert werden, ist sie perfekt geeignet.</p>
<p>Die Form kann man direkt bei der Töpferei Capelle bestellen, hier der <a href="http://www.toepferei-capelle.com/Impressum_und_Links.html" target="_blank">Link zu den Kontaktdaten</a>. Im Sommer 2011 galten die folgenden Preise: Die Backform Ø 33 cm (Volumen entspricht dem einer 28er Springform) kostet 38,00 €, die kleine Form (für das halbe Rezept) kostet 24,00 € und die Versandkosten betrugen 8,00 €. Ob die Preise noch aktuelle sind, weiß ich nicht, bitte fragt selbst an. (Ich schreibe das hier nur, weil ich selbst so von der Form begeistert bin und es bereits Anfrage gab, ich bekomme nichts dafür.)</p>
<p>Gestern haben wir den Kuchen, weil wir nicht mehr warten konnten, noch warm angeschnitten und da war die Füllung noch nicht ganz fest.<br />
Ich mag Apfelkuchen am liebsten richtig kalt, am besten aus dem Kühlschrank und mit Schlagsahne.</p>
<p>Bei mir müssen so viele Äpfel in die Füllung wie es nur irgendwie möglich ist. Sie müssen ganz fein geschnitten, mindestens mit Zimt gewürzt und auf keinen Fall dürfen Rosinen enthalten sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/apple_pie_capelleform_2_20120415.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn ich überhaupt kein Fan von Alfons Schubeck bin, muss ich zugeben, das ich das Apfelkuchen-Gewürz, das ich geschenkt bekommen habe, sehr gut gefällt. Der Kuchen schmeckt mir damit besser als mit allein Zimt gewürzt. Bevor mein Döschen ganz leer ist, werde ich versuchen mir das Gewürz selbst zu mischen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/apple_pie_capelleform_3_20120415.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier kann man gut sehen, wie fein die Äpfel geschnitten sind. Es ist zwar recht aufwändig, aber ich finde es lohnt sich unbedingt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Wie mögt Ihr Apfelkuchen am liebsten?</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Apple-Pie in der Capelle-Form</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Backen, Mürbteig, Äpfel</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Kuchen 26-28 cm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">FÜR DEN TEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Weizenmehl Type 550</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">90-120</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Wasser, sehr kalt</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">FÜR DIE FÜLLUNG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">ca. 2</td>
<td align="right">kg</td>
<td></td>
<td>Boskop oder andere säuerliche Äpfel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Schubecks Apfelkuchen-Gewürz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td align="right">Etwas</td>
<td></td>
<td>Geliermittel oder Speisestärke (bei Bedarf)</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead"></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Ei</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Butter für die Form</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 15.04.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p><strong>Teig</strong></p>
<p>Aus allen Zutaten einen Mürbteig zubereiten und kalt stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Füllung</strong></p>
<p>Zucker, Geliermittel/Speisestärke und Gewürz miteinander vermischen.</p>
<p>Die Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in sehr feine Scheiben hobeln. Zwischendurch immer etwas von der Zuckermischung auf die Äpfel geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Backform buttern.</p>
<p>Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Zwei Drittel des Teiges ausrollen und damit Boden und Rand einer Form auskleiden. Das letzte Drittel als Deckel ausrollen.</p>
<p>So viel von der Apfelfüllung in die Backform geben, wie möglich. Den Teigdeckel auf die Füllung geben und am Rand leicht festdrücken.</p>
<p>Das Ei verquirlen und den Teig damit bestreichen.</p>
<p>Mit einem Messer mehrere ca. 1 cm lange Schnitte in den Teig schneiden, damit der Dampf entweichen kann.</p>
<p>Die Backform auf den zweiten Rost von unten stellen und ca. 60-75 Minuten backen.</p>
<p>Den Kuchen auf einem Rost auskühlen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmerkung</strong></p>
<p>Das Geliermittel/Speisestärke ist nicht unbedingt erforderlich, sorgt aber bei sehr saftigen Äpfeln für eine bessere Bindung der Füllung.</p>
<p>Schubecks Apfelkuchen-Gewürz ist eine Mischung aus Ingwer, Muskatnuss, Nelken, Rosenblätter, Zimt</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Champignons&#8230;</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/03/26/champignons/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/03/26/champignons/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Champignons]]></category>
		<category><![CDATA[Martini Bianco]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und Martini Bianco sind einfach eine umwerfende Kombination Als ich heute nach der Arbeit etwas ratlos und auf der Suche nach einer Inspiration für das Abendessen, durch die Gemüseabteilung des Supermarktes gestreift bin, sind mir braune Champignons ins Auge gefallen. Da sie glatt und fest und auch die Lamellen noch völlig geschlossen waren, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und Martini Bianco sind einfach eine umwerfende Kombination</p>
<p>Als ich heute nach der Arbeit etwas ratlos und auf der Suche nach einer Inspiration für das Abendessen, durch die Gemüseabteilung des Supermarktes gestreift bin, sind mir braune Champignons ins Auge gefallen. Da sie glatt und fest und auch die Lamellen noch völlig geschlossen waren, sind sie in den Einkaufskorb gewandert.</p>
<p>Über die Zubereitungsart musste ich mir dann keine Gedanken mehr machen, unser derzeitiges Lieblings-Pilz-Gericht sind Pasta mit einer Martini Bianco-Champignon-Sauce.</p>
<p>Irgendwann, als ich dabei war eine Pilz-Sauce zu kochen, stand noch die vergessene Martini-Flasche von einer Garnelen-Pasta herum. Da ich mir die Kombination gut vorstellen konnte, habe ich Schuss davon in die Sauce gegeben, dazu ein Hauch Muskat und die Sauce war für mich perfekt.</p>
<p>Manche Lieblingsgerichte entstehen eben nur durch Zufall, so wie dieses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/martini_champignons_penne_1_20120326.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-4114"></span></p>
<p>Ich mag braune Champignons lieber als ihre weißen Verwandten, ich finde sie sowohl optisch ansprechender als auch geschmacklich besser.</p>
<p>Nach einer knappen halben Stunde war das Essen bereits fertig, also genauso wie es nach einem langen Arbeitstag sein sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/martini_champignons_penne_2_20120326.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Martini Bianco wird bei uns übrigens nur zum Kochen verwendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Martini-Champignons mit Penne</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Pilze, Pasta</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>2 Portionen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Braune Champignons</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Schalotten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">75</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Martini Bianco</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">75</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Olivenöl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Muskat</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200-250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Penne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Petersilie</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Parmesan</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 26.03.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Schalotten schälen und fein würfeln, Champignons putzen und in dünne Scheiben schneiden.</p>
<p>Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.</p>
<p>Schalotten in die Pfanne geben und glasig werden lassen, die Champignons hinzufügen und leicht anbraten.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Penne in kochendes Salzwasser geben.</p>
<p>Die Champignons mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen, mit Martini ablöschen, Sahne hinzufügen, umrühren und einige Minuten leicht köcheln.</p>
<p>Sobald die Penne al dente sind, diese abgießen und dabei etwas vom Kochwasser auffangen.</p>
<p>Die abgetropften Penne in die Pfanne zu den Pilzen geben und untermischen, bei Bedarf etwas vom Nudelkochwasser hinzufügen. Die Nudeln sollen von der Sauce leicht überzogen werden und nicht darin schwimmen.</p>
<p>Servieren und mit Petersilie garnieren,  Pfeffer frisch darüber mahlen  und mit Parmesan bestreuen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Königlich&#8230;</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2012/03/19/koeniglich/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2012/03/19/koeniglich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 21:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chaosqueen.net/?p=4107</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; schmecken diese Dinkel-Milchbrötchen wirklich, besonders frisch gebacken und noch lauwarm mit Butter und (Orangen-)Marmelade bestrichen. Die Brötchen habe ich zum ersten Mal bereits kurz nach Weihnachten gebacken. Denn von meiner guten Freundin Julia habe ich zu Weihnachten ein Backbuch mit Dinkelrezepten geschenkt bekommen aus dem natürlich sofort etwas ausprobiert werden musste. &#160; Mit Dinkel, besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; schmecken diese Dinkel-Milchbrötchen wirklich, besonders frisch gebacken und noch lauwarm mit Butter und (Orangen-)Marmelade bestrichen.</p>
<p>Die Brötchen habe ich zum ersten Mal bereits kurz nach Weihnachten gebacken. Denn von meiner guten Freundin Julia habe ich zu Weihnachten ein Backbuch mit Dinkelrezepten geschenkt bekommen aus dem natürlich sofort etwas ausprobiert werden musste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dinkel_milchbroetchen_1_20111229.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-4107"></span></p>
<p>Mit Dinkel, besonders den alten Sorten ohne größere Einkreuzung von Weizen, also Ur-Dinkel backe ich besonders gerne. Ich mag den leicht nussigen Geschmack. Diese Brötchen werden mit hellem Dinkelmehl gebacken.</p>
<p>Ein Brühstück, das am Vorabend angesetzt wird, macht die Brötchen besonders saftig. Leider muss der Teig nach der Zubereitung 1,5 bis 2,5 Stunden gehen, so dass die Brötchen wohl eher für ein spätes Frühstück eignen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dinkel_milchbroetchen_2_20111229.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Brötchen schmecken auch am nächsten Tag noch sehr gut.</p>
<p>Die Brötchen habe ich mit aus dem selben Teig ausgestochenen Krönchen verziert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/dinkel_milchbroetchen_3_20111229.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<p>&nbsp;</p>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Dinkel-Milchbrötchen</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Brötchen, Dinkel</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>9 bis 12 Brötchen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zutaten</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">BRÜHSTÜCK</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">170</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">130</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkelmehl Type 630</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">HAUPTTEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">375</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkelmehl Type 630</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">10</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Hefe, frisch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Honig</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Butter, kalt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Honig</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Quelle</h4>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Das Ur-Dinkel Backbuch</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 19.03.2012 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 class="headline">Zubereitung</h4>
<p>Brühstück<br />
Am Vorabend des Backtages das Wasser zum Kochen bringen und unter Rühren auf das Mehl gießen. Die Masse solange weiter rühren bis diese glatt ist. Das Brühstück abgedeckt auskühlen lassen und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Hauptteig<br />
Die Milch leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. Die Hefemilch und alle weiteren Zutaten plus dem Brühstück zu einem glatten Teig verkneten.</p>
<p>Den Teig abgedeckt auf das doppelte Volumen gehen lassen, Dauer 1-2 Stunden. Den Teig einmal falten und abgedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Backöfen auf 220°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.</p>
<p>Den Teig auf eine Stärke von ca. 5 cm ausrollen und mit einem Ausstecher vom 5-6 cm Durchmesser Teiglinge ausstechen.</p>
<p>Die Teiglinge auf das Backblech legen und abgedeckt 15 Minuten gehen lassen. Für die Glasur Milch und Honig verrühren und die Brötchen damit bestreichen.</p>
<p>Das Backblech in den Ofen schieben und die Temperatur auf 190°C reduzieren.</p>
<p>Die Brötchen 15-20 Minuten backen bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben.</p>
<p>Lauwarm oder ausgekühlt genießen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kürbis-Spinatlasange mit Ziegenkäsebéchamel</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2011/12/27/kuerbis-spinatlasange-mit-ziegenkasebechamel/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2011/12/27/kuerbis-spinatlasange-mit-ziegenkasebechamel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 23:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Lasagne]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zigenkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns, so wie in vielen anderen Familien auch, ist das Weihnachtsessen in jedem Jahr immer wieder mehr oder weniger das gleiche. Meine Rezepte habe ich bereits vor Jahren eingestellt, so dass es in diesem Jahr diesbezüglich nichts zu bloggen gibt. Auf das Rezept für diese Kürbis-Spinat-Lasagne bin ich schon im Oktober gestossen und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns, so wie in vielen anderen Familien auch, ist das Weihnachtsessen in jedem Jahr immer wieder mehr oder weniger das gleiche. Meine Rezepte habe ich bereits vor Jahren eingestellt, so dass es in diesem Jahr diesbezüglich nichts zu bloggen gibt.</p>
<p>Auf das Rezept für diese Kürbis-Spinat-Lasagne bin ich schon im Oktober gestossen und es direkt am folgenden Wochenende nachgekocht. Aber auch zum Winter passt diese Lasagne ganz wunderbar.</p>
<p>Auch wenn Teile der Zubereitung im Thermomix erfolgen, kann das Rezept ebenso gut ohne dieses Gerät zubereitet werden. Der Kürbis kann mit einer Reibe oder einem elektrischen Zerhacker geraspelt und die Béchamel auf dem Herd gekocht werden.</p>
<p>Ich habe einige Änderungen am Original-Rezept vorgenommen, so dass es besser zu unserem Geschmack passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_spinat_lasagne_1_20111008.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-4059"></span></p>
<p>Ich war völlig begeistert von der Kombination der Zutaten. Kürbis und Curry sind ein perfektes Paar, Spinat und Tomaten geben eine fruchtige Note, die Ziegen-Béchamel rundet alles ganz wunderbar ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_spinat_lasagne_2_20111008.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allein die Farben des Gerichtes vertreiben jeden trüben Gedanken und der Duft tut sein Übriges.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/kuerbis_spinat_lasagne_3_20111008.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zubereitung nimmt einige Zeit in Anspruch, die Lasagne ist nicht &#8216;mal eben schnell zubereitet, aber der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall.<br />
<a name="Top"></a><br />
<a name="Top"></a></p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Kürbis-Spinat-Lasagne mit Ziegenkäse-Béchamel</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Pasta, Lasagne, Kürbis, Spinat, Thermomix</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>6 Portionen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten<span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">  </span></h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">FÜR DIE BÉCHAMEL</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Schalotte</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">600</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kräuter-Ziegenfrischkäse</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">FÜR DIE FÜLLUNG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">750</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Hokkaido-Kürbis</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Knoblauchzehen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Currypulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/4</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Cayennepfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Rosmarinzweige</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">5</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Olivenöl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>TK-Blattspinat</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Muskat aus der Mühle</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kirschtomaten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Knoblauchzehe</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td class="rkhide" colspan="3">H</td>
<td class="inghead">ZUSÄTZLICH</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Kugeln</td>
<td></td>
<td>Mozzarella</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">12</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Lasagneblätter ohne Vorkochen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Butter für die Form</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="http://kegala.blogspot.com/2010/10/kurbis-spinat-lasagne-mit-ziegenkase.html" target="_blank">abgewandelt nach einem Rezept aus dem Blog &#8216;Kk = Kegala kocht</a>&#8216;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 26.12.2011 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<p>Den Spinat rechtzeitig auftauen lassen und vor der Verwendung gut ausdrücken.</p>
<p>Den Backofengrill auf 220°C vorheizen.</p>
<p>Die Rosmarinzweige waschen und leicht abtrocknen.</p>
<p>Den Kürbis teilen, entkernen in Würfel schneiden und 3 Mal je 3 Sekunden auf Stufe 5 (Sichtkontakt) grob raspeln. Den Knoblauch sehr fein würfeln und zusammen mit dem Currypulver und dem Cayennepfeffer untermischen.</p>
<p>Die Kürbismasse in einer großen Auflaufform (ca. 30 cm) verteilen, die Rosmarinzweige auflegen und alles mit dem Olivenöl besprenkeln. Die Form in den Ofen stellen und den 8 Min. grillen, dann herausnehmen, abkühlen lassen und salzen.</p>
<p>Die Béchamel:<br />
Die Schalotte in 5 Sekunden auf Stufe 5 fein hacken. Butter und Mehl zugeben und 5 Minuten bei 100°C auf Stufe 1 anschwitzen. Milch und Salz zugeben und 10 Minuten bei 90°C auf Stufe 4 garen, anschließend den Ziegenfrischkäse zugeben und die Sauce 1 Minute auf Stufe 10 fein pürieren und dann abkühlen lassen.</p>
<p>Den Spinat auseinander zupfen und mit Salz und Muskat abschmecken. Die Tomaten waschen und vierteln, die Knoblauchzehe fein hacken, beides vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Die Fertigstellung:<br />
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen</p>
<p>Die Auflaufform fetten</p>
<p>Eine dünne Schicht Béchamel auf dem Boden der Form verteilen, darauf 3 Lasagneblätter legen.</p>
<p>Nun abwechselnd Spinat, Kürbis, Tomaten, Béchamel und Lasagneblätter einschichten. Mit einer Lage Lasagneblätter und Béchamel abschließen.</p>
<p>Den Mozzarella würfeln und über der Lasagne verteilen.</p>
<p>Die Lasagne 40 &#8211; 45 Min. backen, bis der Käse geschmolzen und gebräunt ist.</p>
<h3 class="headline">Anmerkung</h3>
<p>Wenn kein Backofengrill verfügbar ist, die Form bei 220°C Ober-/ Unterhitze in das obere Drittel des Backofens stellen und solange backen, bis der Kürbis gar ist und die Spitzen braun werden.</p>
<p>Alternativ kann natürlich auch frischer Spinat verwendet werden, ich bin aber meist zu faul dazu.</p>
<p>Gibt es keine aromatischen frischen Cocktailtomaten, gehen man auch geschälte und gut abgetropfte Dosen-Tomaten. Bei unserem italienischen Einzelhändler gibt es sogar eingedoste Cocktailtomaten.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten 2011</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2011/12/25/weihnachten-2011/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2011/12/25/weihnachten-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 18:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Ich wünsche allen Lesern meines Blogs schöne und besinnliche Weihnachtstage &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;">Ich wünsche allen Lesern meines Blogs schöne</span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;">und besinnliche Weihnachtstage</span></h2>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h1><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/pixel_weihnachten_2011.jpg" alt="" /></h1>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BBD #44 &#8211; Autumn flavors &#8211; Herbst-Dinkelbrot mit Cranberries und Nüssen</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2011/11/29/bbd-44-autumn-flavors-herbst-dinkelbrot-mit-cranberries-und-nuessen/</link>
		<comments>http://chaosqueen.net/2011/11/29/bbd-44-autumn-flavors-herbst-dinkelbrot-mit-cranberries-und-nuessen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Nuss & Mandel]]></category>
		<category><![CDATA[BBD]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Brot, das nach Herbst schmeckt, ist der Wunsch von Sara von Winged Snail zum Bread Baking Day 44. Also habe ich versucht, Sahras Wunsch umzusetzen. Der Herbst ist die Zeit der bunten Blätter, die von den Bäumen fallen, von Regen und Sturm und niedrigen Temperaturen. All das habe ich versucht in einem Brot zu vereinigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Brot, das nach Herbst schmeckt, ist der Wunsch von Sara von <a href="http://wingedsnail99.blogspot.com/" target="_blank">Winged Snail</a> zum Bread Baking Day 44.</p>
<p>Also habe ich versucht, Sahras Wunsch umzusetzen. Der Herbst ist die Zeit der bunten Blätter, die von den Bäumen fallen, von Regen und Sturm und niedrigen Temperaturen. All das habe ich versucht in einem Brot zu vereinigen und ich denke, es ist mir auch gelungen.</p>
<p>Herausgekommen ist nämlich ein wirklich köstliches Dinkel-Sauerteigbrot mit getrockneten Cranberries, Haselnüssen, Pistazien und Mandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/herbstbrot_cranberries_nuesse_1_20111127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor dem Anschneiden war das Brot eher unscheinbar und nichts besonderes, aber nach dem Anschneiden zeigt es seine inneren Werte.</p>
<p>Es ist bunt wie die Blätter, leicht süß und durch die Nüsse sättigend und auch durch den vollkornhaltigen Teig eher ein Brot für die kälteren Tage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/herbstbrot_cranberries_nuesse_3_20111127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Brot schmeckt ohne Belag, nur mit Butter aber auch mit einem mild-würzigen Käse wie Cheddar.</p>
<div class="rez">
<p>&nbsp;</p>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Herbst-Dinkelbrot mit Cranberries und Nüssen</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Brot, Nüsse</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Laib</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkel-Sauerteig</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">430</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">275</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkelmehl Type 630</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">275</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Dinkelvollkornmehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Roggenmehl Type 1150</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">14</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">175</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Gemischte Nüsse</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">175</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Cranberries, getrocknet</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 29.11.2011 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<p>Sauerteig und Wasser in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und kurz vermischen.</p>
<p>Die Mehle und das Salz hinzufügen und 6 Minuten auf langsamer Stufe zu einem glatten und relativ feuchten Teig verkneten.</p>
<p>Die Cranberries sowie die Nüsse hinzufügen und in 1-2 Minuten unterkneten.</p>
<p>Den Teig abgedeckt bei Zimmertemperatur drei Stunden gehen lassen, dabei nach einer und nach zwei Stunden falten.</p>
<p>Den Teig auf eine leicht gemehlte Arbeitsfläche geben, vorsichtig flachdrücken und zu einem ovalen Laib formen.</p>
<p>Den Teigling in ein mit einem gemehlten Tuch ausgelegtes Gärkörbchen legen und 2,5 bis 3 Stunden ruhen lassen.</p>
<p>Rechtzeitig den Backofen auf 250°C vorheizen.</p>
<p>Das Brot einschießen und zehn Minuten mit Dampf und bei 200°C weitere 30-35 Minuten ohne Dampf backen.</p>
<p>Das Brot auf ein Abkühlgitter legen und vor dem Anschneiden völlig auskühlen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/herbstbrot_cranberries_nuesse_2_20111127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Backing a bread with autumn flavors is the actual question of Bread Baking Day 44.</p>
<p>Autumn is the time of colored leaves falling from the treas. So I tried to bake a bread with the flavor, colors and fruits referring this time.<br />
I used dried cranberries, hazelnuts, pistachios and almonds and combined them with a spelt sourdough with 50% wholemeal flour.</p>
<p>The whole loaf is just unimpressive but after the first cut it is really impressive.</p>
<p>I like to eat it pure, with butter or a cheese like cheddar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/herbstbrot_cranberries_nuesse_4_20111127.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="rez">
<p>&nbsp;</p>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">Autumn-Speltbread with cranberries und nuts</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Category:</td>
<td>breads, nuts</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Amount:</td>
<td>1 Bread</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Ingredients</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60" />
<col width="92" />
<col width="8" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">grams</td>
<td></td>
<td>Spelt-sourdough</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">430</td>
<td align="right">grams</td>
<td></td>
<td>Water</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">275</td>
<td align="right">grams</td>
<td></td>
<td>Spelt Flour, Type 630</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">275</td>
<td align="right">grams</td>
<td></td>
<td>Wholemeal Spelt Flour</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">grams</td>
<td></td>
<td>Rye Flour Type 1150</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">14</td>
<td align="right">grams</td>
<td></td>
<td>Salt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">175</td>
<td align="right">grams</td>
<td></td>
<td>Mixe nuts</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">175</td>
<td align="right">grams</td>
<td></td>
<td>Cranberries, dried</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Source</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160" />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>*RK* 29.11.2011 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Chaosqueen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Directions</h3>
<p>Mix sourdough and water in the bowl of the kitchen machine.</p>
<p>Add flours and salt and knead on low speed for 6 minutes until the dough is moist and smooth.</p>
<p>Now add cranberries and nuts and knead for 1-2 minutes more.</p>
<p>Let the dough rest covered at room temperature for three hours and fold after one and two hours.</p>
<p>Put the flour on a lightly floured workplace, deflate it carefully and form an oval loaf.</p>
<p>Put the loaf into a covered proofing basket and let it rise for 2,5-3 hours.</p>
<p>Preheat the oven to 250°C in time.</p>
<p>Bake 10 minutes with steam, reduce the temperature to 200°C and back for 30 minutes more.</p>
<p>Cool completely on a wire rack.</p>
<p><a title="Bread Baking Day #44 - Autumn flavors (last day of submission December 1st)" href="http://wingedsnail99.blogspot.com/2011/11/bread-baking-day-44-fougasse.html"><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6226/6343839314_c60ea9b3ca.jpg" alt="Bread Baking Day #44 - Autumn flavors (last day of submission December 1st)" width="130" height="250" /></a></p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Köstliche schwäbische Spezialitäten&#8230;</title>
		<link>http://chaosqueen.net/2011/11/26/kostliche-schwabische-spezialitaten/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 22:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chaosqueen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>
		<category><![CDATA[DFSSGF]]></category>
		<category><![CDATA[Fresspaket]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#8230; waren in meinem (D)FssgF-Päckchen enthalten. Angekommen war das Päckchen bereits am Donnerstag, da ich aber sehr spät und todmüde nach Hause gekommen bin, hatte ich es doch glatt übersehen. Umso erfreuter war ich dann am Freitagmorgen, als ich es endlich entdeckt hatte und mich voller Neugier noch vor der Fahrt ins Büro an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h2>&#8230; waren in meinem (D)FssgF-Päckchen enthalten.</h2>
</blockquote>
<p>Angekommen war das Päckchen bereits am Donnerstag, da ich aber sehr spät und todmüde nach Hause gekommen bin, hatte ich es doch glatt übersehen. Umso erfreuter war ich dann am Freitagmorgen, als ich es endlich entdeckt hatte und mich voller Neugier noch vor der Fahrt ins Büro an das Auspacken gemacht habe.</p>
<p>Glücklicherweise hat das Päckchen, dank des mitdenkenden Herrn C., die Nacht im kalten Vorraum verbracht, denn die Wärme der Fußbodenheizung in Flur und Küche wäre dem Inhalt nicht gut bekommen. Er wusste ja, dass ich ein Päckchen, das Lebensmittel enthält erwarte und hat es daher entsprechend abgestellt.</p>
<p>Lena von <a href="http://coconutandvanilla.blogspot.com/" target="_blank">Coconut &amp; Vanilla</a> hat neben den typisch schwäbischen Spezialitäten ihrer Heimat auch eine Vielzahl selbst gemachter Leckereien eingepackt über die ich mich ganz besonders gefreut habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/DFssgF7_1.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Päckchen enthielt:</p>
<p>❊ schwäbische Maultaschen vom Metzger<br />
❊ eine Tüte Königsspätzle<br />
❊ eine Tafel Ritter Sport der Sorte Karamell Nuss<br />
❊ eine Flasche mit selbst gemachtem Apfellikör<br />
❊ ein Glas selbst gemachte Papaya-Mango-Konfitüre<br />
❊ ein Glas selbst gemachte Papaya-Chutney<br />
❊ ein Tütchen selbst gebackener Lebkuchen nach Nürnberger Art<br />
❊ zwei wunderschöne Zweige frischer Rosmarin<br />
sowie einen sehr lieben Brief mit Erklärungen zu den einzelnen Köstlichkeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/DFssgF7_2.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Maultaschen waren richtig kalt und ich habe sie sofort in das 0°C-Fach unseres Kühlschrankes gelegt. Ich hoffe, dass sie keinen Schaden davon getragen haben. Sie werden diese Woche mit Sicherheit nicht überleben, ich muss mich nur noch für eine Zubereitungsweise entscheiden.</p>
<p>Die Rosmarinzweige, die wegen ihrer Dicke von einem wirklich sehr großen Strauch kommen müssen, habe ich in ein Glas mit Wasser gestellt und hoffe, dass sie wurzeln. Mein eigener schöner Strauch hat den letzten Winter nämlich nicht überlebt und der im Frühling neu gekaufte mag nicht so recht anwachsen.</p>
<p>Auf die handgeschabten Spätzle freue ich mich schon sehr, sie sehen einfach wunderbar aus und ich habe noch nie geschabte gegessen.</p>
<p>Die Ritter Sport ist eine meiner Lieblingssorten, ich liebe Karamell&#8230;</p>
<p>Die selbst gemachten Köstlichkeiten werden wir ganz besonders genießen. Die Lebkuchen sehen aus wie gemalt, auf den Geschmack der Papaya-Variationen bin ich schon sehr gespannt.</p>
<p>Den Apfellikör werden wir uns für die Weihnachtsfeiertage aufbewahren.</p>
<p>Liebe Lena,<br />
Du hast mir mit dem Inhalt des Päckchens eine große Freude bereitet, es ist nichts dabei, was ich nicht mag. Echte schwäbische Maultaschen habe ich zwar noch nie probiert, aber die Maultaschen, die ich bereits gegessen habe, haben mir allesamt geschmeckt. Wie großartig müssen dann die originalen schmecken.</p>
<p>Ich habe einen Kollegen der aus Stuttgart kommt aber schon über dreißig Jahre hier im Norden lebt, dem werde ich morgen den Mund wässrig machen.</p>
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<p><img class="aligncenter" src="http://www.chaosqueenskitchen.de/20061031-dfssgf-gelbklein.jpg" alt="" /></p>
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<p>Liebe <a href="http://www.schnuppensuppe.de/blog/" target="_blank">Rosa</a>,<br />
vielen Dank für die Ausrichtung des nun schon siebten (D)FssgF-Events. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!</p>
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